Abenteuerlager in Podemus 2013

Nun war es also wieder einmal so weit.

Am 5.07.2013, trafen sich die Ameisen mit Ihren Freunden in Podemus zum Abenteuerlager, das bis zum 6.07. dauern sollte, um dann fließend in das Kirchspiel zu münden.

Diesmal gab es einige Neuerungen. Frau Diana Geisler hatte in mühevoller Arbeit nicht nur die tollen ( und auffälligen) Hinweisschilder gefertigt, nein, sondern auch die 7 wunderschönen Wimpel für jede Gruppe. Passend dazu gab es auch noch die Wimpel - Stangen aus Haselnussholz.Dafür an dieser Stelle auch gleich ein dickes Dankeschön.

Nun konnte es also losgehen, und wie jedes Jahr erschienen Zahlreiche Teilnehmer, aus den verschiedensten Stadtteilen. Innerhalb einer Stunde sollten alle Zelte stehen, und die Anmeldung abgeschlossen sein, was sich natürlich als leicht Illusorisch herausstellte. Dennoch klappte es ganz gut, und alle Kinder trafen in der Traktorenhalle ein.Dort fand eine Begrüßung statt, in deren Verlauf ein kleines Kennlernspiel gestartet wurde, und sich die verschiedenen Gruppen bildeten. Zu jeder Fahne auf dem Zeltplatz, gehörte eine Gruppe. Im einzelnen benannt waren dies: Fische-Schmetterlinge-Frösche-Igel-Schnecken-Mäuse und Ameisen.

Nach dem Ritual des Kennenlernens und Spielens, wurde das Abendessen bereitet.

Bauer Probst brachte Töpfe mit Soljanka und Vegetarischem Essen, dazu wurde Brot und Wasser, sowie Obst gereicht. Diesmal wurde aus Ökologischen Gründen auf Einweggeschirr verzichtet, und jeder hatte seine Essutensilien mitgebracht.

Was natürlich zur Folge hatte, dass das Geschirr auch selbst gespült werden musste.

Das klappte aber super. Die Kinder lernten, was es heißt : an-zu-stehen.

Danach ging es auf den Hof, wo die Spiele und das Quiz stattfanden.

Ankommen-aufbauen-freuen-erwartungsvoll sein-spielen.

Wir sind da-wir hören zu und freuen uns-kennenlernen.

Wir stärken uns-lernen uns kennen-sind zusammen

Gestärkt ging es dann aus der Traktorenhalle auf den Hof. Die Gruppen wurden zusammengestellt, und jede hatte einen Gruppenleiter. Die Ameisen begannen mit dem Quiz, welches von der Kirchgemeinde Briesnitz erstellt wurde. Es bestand aus 28 Fragen, rund um das Leben auf dem Bauernhof. Manche Gruppen begannen mit dem melken der Kuh, andere warfen den Strohsack so weit sie konnten. Der Eierlauf wurde durch Kartoffeln ersetzt, und Bauer Probst erwartete GRAZIE und ein Dauer -lächeln von den Kandidaten des Kartoffel Sack hüpfens.Herr Hermann stand am Hühnerstall und vergab Punkte für das imitieren von Tierstimmen. Auch für gute Disziplin und weniger gute, gab es Punkte, genau so wie für Teamgeist .

Die Durchgänge brachten die Kinder von Station zu Station, und wer sich einmal kurz entspannen wollte, konnte dies auf dem Trampolin, der Wippe, oder im Sandkasten tun. Alles in allem herrschte eine frohe, ausgeglichene und ruhige Stimmung.

Wir sammeln und finden uns-wir spielen und freuen uns-alles ist Friedlich

Als dann so langsam alle Spielstationen geschafft sind, neigt sich dieser 5.07.2013 langsam dem Ende zu. Bauer Probst bringt eine Karre Holz, und der Duft des Feuers lockt die ersten Gäste an. Acht Kilo frischer Teig wird um verschiedenartige Knüppel gewickelt, und bald breitet sich eine gute Stimmung aus, die alle ergreift.Der Teig ist recht schnell alle, die ersten treten den Weg zu den Zelten an, um dort noch fröhlich weiter zu feiern.Auch unter der Linde bei Familie Probst hat sich eine Gruppe eingefunden, die dem lustigen Treiben gelassen zusieht.

Langsam kommt der Abend-der Tag klingt aus-einige sind müde-wir halten durch

Der 6.07.2013 beginnt für manche mit einem leichten frösteln, oder einem ausgiebigen gähnen, schließlich haben manche nur 4 Stunden geschlafen. Es ist eine wunderbare Zwischenzeit, in der man im Gelände umher schleicht, Erinnerungen an den vergangenen Tag Revue passieren lässt, eine Zeit kurz vor dem Frühstück.Der eine oder andere war schon seit fünf Uhr auf den Beinen, um die Kühe zu melken, manche spielen auf dem Hof, jeder tut Dinge für sich oder mit Freunden.Die Bäuerin füttert die jungen Kälber mit Milch, man begegnet sich, ehe es etwas zu Essen gibt.

Das Zeltlager erwacht-leichtes frösteln-dann kommt die Sonne-der Tag wird lang

Das Frühstück wird gereicht. Frische Brötchen, Butter, Wurst, schön viel süßer Aufstrich, frische Milch vom Hof, und Kaffee für die Großen, persönlich zubereitet von Herrn Probst Senior. Der Tag kann beginnen.Es finden sich zwei Gruppen, die einen laufen zur Ameisenwiese, die anderen nach Merbitz, um den Rehbockpokal zu gewinnen. Feucht sind die Wiesen, durch tiefe Kartoffelfurchen geht es, auf zu neuen Taten.

Auf zu neuen Taten-die Wiese wartet auf uns-es wird gelingen

Hier geht es Sportlich zu-ganze"Kerle" sind gefragt-gemeinsames spielen macht SPASS

Zwei tolle Tage liegen hinter uns-wir sagen DANKE und freuen uns auf ein Wiedersehen

Die Ameisen und ihre Gäste haben gezeigt: alles ist machbar, wenn man es spielerisch angeht.Und gespielt wurde viel. Auf der Ameisenwiese war es herrlich, im duftendem Gras zu sitzen und Heupuppen zu flechten, aber auch den einen oder anderen Tropfen Schweiß zu vergießen, bei der anstrengenden Arbeit, den ganzen Hang davon zu befreien. Auch in Merbitz lief viel Schweiß, etliche Mannschaften kämpften um den begehrten Pokal, und die Sonne meinte es an diesem Tag besonders gut mit uns allen.

 

Leider ist mir persönlich die Gruppe der Hof kreativen nicht aufgefallen. Das tut mir wirklich sehr Leid, dass es hier nicht ein einziges Foto von ihnen gibt. Ich bin zwischen Ameisenwiese und Merbitz zu Fuß gependelt, und zum Schluss mit der Wiesengruppe zum Mittagessen gelaufen. Auf dem Hof angekommen, musste ich mein Essen schnell in den Bauch verbringen, um im nächsten Atemzug schon wieder den Ameisenstand für das Kirchspielfest auf zu bauen.

Schade dass sich niemand bei mir gemeldet hat.

 

Zum Abschluss noch einen großen Dank an alle Ehrenamtlichen und Professionellen Helfer und Betreuer!

Und ein großes Dankeschön für die Gastfreundschaft und Unterstützung, sowie das viele leckere Essen vom Hof PODEMUS!

 

G.G.

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