Das Jahr 2018 hat begonnen, und die " Aktion Ameise" macht sich wieder auf den Weg. Seien Sie Herzlich Willkommen , uns zu begleiten.

Übersicht 2018

19.01.18 Frau Bartuschka berichtet von den Tieren.

2.2. 18 Wir besuchen die Kleintierpraxis JANOSCH in Briesnitz.

9.3. 18 Wir reinigen unser Biotop "Molchloch"

24.3. 18 Aktion saubere Zschone.

20.04. 18 Vogel des Jahres "der Star"

27.4.18 Leibesübungen im romantischen Zschonergrund.

4.5. 18 Wir suchen Insekten im Zschonergrund

16.5.-17.5. 18 Die Reise nach Berlin

25.5. 18 Wir sind unterwegs an Bach und Bäumen.

8.6.18 Wo ist das Wasser ( Experimentelle Exkursion...)

22.-23.6.18 Das Abenteuerlager in Podemus.

Bevor ich mit der Berichterstattung beginne, möchte ich noch auf ein kleines Video hinweisen, das ich am 18.01.2018 machen konnte. Der Glückliche Umstand ist der Einladung zu verdanken, die über Herrn Hermann ausgesprochen wurde. So war es mir vergönnt, den " Silberstollen" im Zschonergrund zu  besuchen. Hier das entsprechende Video.

Und nun kommen wir zur ersten Aktion der " Ameisen"

Heute hatten wir Frau Bartuschka vom Dresdner Umweltamt zu Gast im Pfarrhaus. Sie hatte eine Präsentation vorbereitet, zum Thema; was macht Tiere eigentlich für uns exotisch.

An diesem Tag waren nicht viele Kinder da, aber selbst diesmal bekamen es die Viertklässler nicht auf die Reihe, ein gewisses Maß an Ruhe zu halten, schade.

Frau Bartuschka lies sich aber nicht weiter beirren und berichtete von Ihrer Arbeitsstelle, den Tieren , mit denen Sie zu tun hatte, und ein Bild nach dem anderen zog an den Kindern vorüber. Sie wurden aber auch durch Fragen und Antworten interaktiv mit einbezogen. Und wie immer zeigte es sich, dass einige schon ganz gut Bescheid wussten, ein Kind konnte sogar ein Bestimmungsbuch zu Rate ziehen, während andere eher keinen Plan hatten, wo und wie es in der Tierwelt zugeht.

Frau Bartuschka hatte sich auch ein kleines Spiel einfallen lassen, zu dem Sie die Spielzeug Tiere Ihrer Kinder mitgebracht hatte. Als Preis für lebhaftes Mitmachen gab es einen Schokoladenbonbon für jedes Kind. Die Teilnahme stieg sprunghaft an. Danach gingen wir noch auf den Hof, und jeder durfte mit dem Elektroauto eine Runde mitfahren. Später, als das Auto nicht mehr auf dem Hof stand, spielten die Kinder noch verstecken.

Das war unsere erste Aktion im Jahr 2018.

G.G.

 

Und hier wie immer die dazu gehörigen Fotos.

2.02.2018

Wir besuchen die Kleintierpraxis Janosch.

An diesem Tag hatten die Ameisen mal wieder etwas besonderes vor. Nicht jeden Tag kann man einfach so ohne Termin und vor allem ohne Tier in eine Kleintierpraxis hinein spazieren.

Wir durften das, denn wir hatten eine Einladung von Frau Janosch. Also machten wir uns vom Pfarrhof auf den Weg. Die neue Praxis liegt nun ganz zentral in Briesnitz, so dass wir nur um die Ecke mussten. Im Wartezimmer gab es gleich die ersten Patienten zu bestaunen. Ein Kaninchen in einer Riesen Kiste, Meerschweinchen und ein Hund waren zu Besuch.

Die Kinder gingen gleich ohne Scheu auf die Patienten zu. Einige Minuten später, wurden wir von Frau Janosch empfangen. Unsere Sachen konnten wir auf einen OP Tisch legen. Die gesamte Praxis war mehr oder weniger noch eine Baustelle, aber der Betrieb war gewährleistet. Frau Janosch musste auch hin und wieder hinaus zu ihren Patienten. Wir konnten vor Ort erleben, wie Sie bei dem Meerschweinchen eine Hautprobe nahm, um zu schauen, was sich da auf der Haut tut. Die Ameisen konnten im Mikroskop erkennen, ob da etwa Lebt oder nicht. Alle Kinder waren begeistert . Wir bestaunten auch einen Kalender, den eine Firma der Praxis zur Verfügung gestellt hatte. Darin waren Rasterelektronenmikroskop  Aufnahmen von verschiedenen Parasiten zu sehen. Dann zeigte uns Frau Janosch Ihre Praxisräume, und erklärte einige Details. Später kamen wir zu den Gebissen von Kleinnagetieren. Frau Janosch ist ja im Grunde auch Zahnärztin und Medizinerin für Inneres, das Aufgabenspektrum einer Tierärztin ist natürlich sehr groß, da Sie das ganze Tier mit allen Krankheitsbildern behandeln muss. Wir durften verschiedene Instrumente ansehen, und Sie zeigte uns ein Röntgenbild, und führte uns den Bohrer vor, mit dem man den Zahnstein bei Hunden entfernen kann.

Das war alles sehr spannend. Dann musste Sie wieder zu Patienten in einen anderen Raum.

Für uns waren die anderthalb Stunden schnell vergangen. Wir bedankten uns mit selbst gemalten Bildern und einer Blume bei Frau Janosch.

Wir wünschen Ihr viel Erfolg für die Zukunft, und viel Kraft beim weiteren Aufbau Ihrer Praxis.

G.G.

 

9.03.2017

Aktion: wir reinigen das " Molchloch"

Molchloch, was ist denn das, wird sich mancher fragen. Nun,der Pfarrgarten beherbergt mehr als mancher denkt. Auf den ersten Blick ist nirgendwo ein Loch zu sehen, und niemand kommt auf den Gedanken, es könnte hier ein "Molchloch" geben. Nun ist es aber wirklich so, dass die Aktion Ameise vor vielen Jahren einen kleinen künstlichen Teich angelegt hat. Dieser ist nun zum Biotop geworden, und einmal im Jahr muss dieser Teich etwas gepflegt werden, da er keinen Zulauf und auch keinen Ablauf hat. Und meistens ist der Monat März der Monat, wo sich die Aktion Ameise mit Gummistiefeln, Handschuhen und Eimern daran macht, das " Molchloch" vom Schlamm des vorhergegangenen Jahres zu befreien. So waren wieder ganz viele fleißige Ameisen zur stelle, um den Teich aus zu schöpfen. Dieses Jahr befand sich noch eine ziemlich dicke Schicht Eis auf der Oberfläche. Gemeinsam brachen wir es auf, entfernten es ,und begannen mit dem ausschöpfen. Dabei gingen wir ganz vorsichtig zur Sache, denn wir wollten etwaige Molche, die wir im letzten Jahr gesichtet hatten, nicht verletzen. Eimer für Eimer wurde mühsam geschöpft, abgegossen, geprüft, und gewartet, dass sich ein Molch zeigt, aber leider war es vergebens.

Nun kann man viele Vermutungen anstellen, spekulieren, aber letztendlich waren einfach keine Molche zu entdecken. Nach dem ausschöpfen ließen wir neues Wasser ein, und im laufe des Jahres werden sich wieder Gäste im und am Teich einfinden.

Vielen dank an die Ameisen für Ihre Geduld und " Schöpfkraft"!

G.G.

23.03.2018

Aktion saubere Zschone.

Wieder einmal war es soweit, die " Aktion Ameise" rief alle Naturfreunde auf, den Zschonergrund vom Müll und Unrat zu befreien. Jedes Jahr treffen sich einige Bürger aus unseren Stadtteilen, um diese wichtige Aufgabe zu übernehmen. Dieses Jahr waren es bedeutend weniger als sonst, und am Ende stellte sich heraus, dass auch die Müllmenge nicht so gravierend war wie in den vorigen Jahren, dennoch; es bleibt immer etwas liegen in der Zschone. Erstaunlicherweise findet sich auch immer ein Kuriosum ein, diesmal war es die Entsorgung einer weißen Ratte. Anstatt sie zu begraben wie es sich gehört, wurde sie in einer Brötchen oder Brottüte einfach in die Büsche gelegt. Das nennt sich einfach nur Sauerei!

Da wir nicht viele Beteiligte waren, ging das sammeln zügig von statten. Ich begleitete die Gruppe des oberen Weges, und wie immer suchten wir den " Müllhang" ab, auf dem man jedes Jahr genügend Glas, Metall und Porzellan finden kann. In der Serpentinen kurve liegen natürlich Radkappen und Bierflaschen genug, und so kamen wir gegen 10:30 Uhr auf dem Parkplatz Zschonermühle an. Leider waren die meisten Sammler schon wieder weg, so dass das Gruppenfoto diesmal sehr dürftig ausfällt.

Aber wer geblieben war, lief noch mit zum Steinbruch, wo es wie jedes Jahr Bockwurst-

Saft und Gerstensaft gab. Vor allem ist es ein guter Platz um ins Gespräch zu kommen. Auch Zaungäste sind willkommen, die auch noch eine Wurst oder einen Saft trinken, und mit uns ins Gespräch kommen.

Dort treffen wir uns auch immer mit der Gruppe aus Gompitz, die am selben Tag für eine saubere Umgebung sorgt.

Herzlicher Dank sei an dieser Stelle wie immer angebracht, an die Urgesteine der Gastronomie, Herrn Ruhland und Herrn Fritzsche für Bockwurst und Getränke!

G.G.

 

Leider hatten wir noch einen schrecklichen Fund zu verzeichnen ( außer der Ratte) Hinter der Schlehen Hecke fanden wir diesen toten Bussard. Er wurde später den zuständigen Stellen ausgehändigt. Die Fotos stammen von Frau Brückner.

20.04.2018

Der Vogel des Jahres " Der Star"

An diesem schönen Tag voller Sonnenschein, trafen sich die Briesnitzer Ameisen, um etwas über den Vogel des Jahres zu erfahren. Als erstes sammelten wir uns heute auf drei Bänken vor dem Pfarrhaus um zu schauen, wer alles dabei ist, Informationen wurden ausgetauscht, und das Buch von CONRAD GESNER bestaunt. Danach gingen wir ins Konfizimmer, wo jedes Kind den Star malen sollte. Einige Kinder hatten keine Lust, und so kann es von Ihnen kein Bild am 6.Mai zum Ameisengottesdienst zu bestaunen geben. Als die Künstler mit ihren Bildern fertig waren, gingen wir in den Pfarrgarten um nach den Vögeln des Tages zu sehen, und vielleicht auch einen Star zu finden. Wir bildeten zwei Gruppen, und die Kinder strengten all ihre Sinne an, um zu einem Ergebnis zu kommen. Mit großem Glück gelang es uns, genau einen Star zu entdecken. Auch einige andere Vögel wurden ausgemacht. Nebenbei sahen wir noch nach den Molchen in unserem Biotop, und wurden fündig, zur Freude aller. Herr Hermann lud dann alle Kinder ein einer Geschichte zu lauschen, und auch sein Dackel war mit von der Partie, er unterstützte ihn tatkräftig zu seinen Füßen. Als er zu Ende erzählt hatte, viel es einigen " Sportfreunden" ein, eine kleine Wasserschlacht an zu fangen, und so gab es noch einigen Spaß. Ein Abschlussspiel durfte natürlich auch nicht fehlen, und die Kinder hatten noch einmal Gelegenheit sich richtig aus zu toben.

G.G.

 

27.04.2018

Die große Bewegung: Leibesübungen im romantischen Grund.

Oder: wie es nicht dazu kam, und alles noch anders kam als gedacht!

Wieder war ein Sonnentag angesagt, und wir holten die "Ameisenkinder" aus der Schule ab. Eigentlich hatte Herr Hermann Leibesübungen im schönen Grunde geplant, dann bot sich aber etwas anderes an, initiiert von der Grundschule sollten wir seltene Pflanzen im Schulgarten pflanzen, aber die Pflanzen waren noch nicht so weit, dass die Lieferung statt finden konnte. Also wurde aus diesem Plan auch nichts. So suchten wir erst einmal das Gelände des Pfarrhofes auf, wo wir mit Spielen begannen ,die Gemeindepädagoge Felix organisierte, da Herr Hermann heute aus Beruflichen Gründen noch einmal weg musste. Und siehe da, die Kinder konnten sich dafür begeistern, noch einmal nach Vögeln und Insekten zu suchen, sowie das gesamte Gelände durch Spiele zu vereinnahmen.Die Zeit verging wie im Spiel.

G.G.

 

4.05.2018

Die Briesnitzer Ameisen suchen Insekten im Zschonergrund

Wieder einmal mehr brechen die Briesnitzer Ameisen auf, um den schönen Zschonergrund zu erkunden, diesmal wollen wir Insekten finden. Der Nachmittag ist ein wunderschöner Sonniger, und der Spaziergang in die Zschone gestaltet sich unaufgeregt und entspannt.

Bei " Böhms Wiese" angekommen, machen wir die Kinder darauf aufmerksam, wie Indianer zu gehen, also das Gegenteil von " Dynamo Fans" anzuwenden, wenn man eine Blumenwiese betritt. Wir steigen in die Wiese. Gleich beginnt ein großes da und dort und überall und hier und da, was es nicht alles zu entdecken gibt. es werden zwei Gruppen gebildet, und jede Gruppe hat ein bestimmtes Gebiet zum absuchen. Als Beispiel für die Gruppe " Eichbock" seien folgende Ergebnisse genannt:

In der Zeit von 16.20Uhr bis 16.45Uhr wurden folgende Pflanzen und Tiere gesichtet:

2 Feuerwanzen                 Ehrenpreis    

2 Gemeine Weichkäfer     Frauenmantel 

1 Schnellkäfer                  Labkraut

2 Snaken                          Fingerkraut

1 Spinne                           Pechnelke

1 Maulwurfsgrille             Wiesensalbei

1 Kleine Wespe                Milzkraut

1 Hummelschweber         Wicke 

1 Tagpfauenauge              Scharfer Hahnenfuß

2 Grashüpfer                     Wiesenskabiose

1 Wildbiene                       Wiesenmargerite

1 Hornisse                         Doldiger Milchstern

 

Die Kinder haben auf ca. 260 qm gesucht und gefunden, und immer wieder durch erstaunte Ausrufe bestätigt, was es alles zu entdecken gab.

Da blieb uns nicht mehr viel Zeit, wollten wir den Nach Hause Weg noch rechtzeitig schaffen. Interessante 2 Stunden Naturentdeckung lagen hinter uns.

G.G.

Sonderberichterstattung

Die Reisegruppe auf dem Reichstag

Foto: Offizieller Fotograf des Reichstages

Die Spurensucher fahren nach Berlin

Vom 16.Mai bis 17.Mai folgten wir einer Einladung des Abgeordneten Arnold Vaatz nach Berlin

Die Aktion Ameise ist eine Fleißige Gruppe von Wissbegierigen Menschen. So beteiligten wir uns 2014 am Projekt Zeitensprünge und 2016 am Projekt Spurensuche. Für diese Beteiligung am erkunden der Heimat, wurden wir nun von Herrn Arnold Vaatz nach Berlin eingeladen, sozusagen als Anerkennung für die geleistete Arbeit. So trafen sich Spurensucher und deren Freunde am 16.05. 18 um 8 Uhr in Ockerwitz, um mit einem Reisebus von Ideal Tours nach Berlin zu fahren. Gefahren wurden wir von einem netten Fahrer aus der Region Böhmen, und speziell begleitet von Frau Schröder Kalbas, einer Mitarbeiterin von Herrn Vaatz. Unsere erste Station sollte der Flughafen Berlin Brandenburg sein. Diesen erreichten wir auch pünktlich, und wurden von einer freundlichen Mitarbeiterin des BPA in Empfang genommen. Sie versuchte uns mit der Materie vertraut zu machen, und war als langjährige Flughafen Mitarbeiterin um Schadensbegrenzung bemüht. Ihre Führung durch die Hallen dieses Giganten war sehr Interessant und Aufschlussreich. Später fuhren wir mit unserem Bus durch den Sicherheitsbereich, und auf das Vorfeld des BPA. Auch dort gab sich die Dame die größte Mühe uns alles zu zeigen und zu erklären. Der Besuch des Flughafens war beeindruckend, wenn auch bedrückend. Wir alle kennen die Geschichte bis zum jetzigen Tag. Gegen 13:30 Uhr, nahmen wir unseren Guide für die nächsten Tage an Bord, und fuhren Richtung Fernsehturm. Auf der Fahrt zum Turm, erklärte der Guide uns schon einmal eine ganze Menge von seiner Stadt, auch an Historisch- Politischen Themen Orientiert. Am Fernsehturm angekommen, durchliefen wir einen Sicherheitscheck, der relativ schnell von statten ging, so dass wir unser Mittagessen gegen 15 Uhr zu uns nehmen konnten. Der Blick war wie immer Atemberaubend, und dank des guten Wetters hatten wir eine gute Sicht. Gegen 17 Uhr betraten wir das Bundeskanzleramt, nicht ohne eine strenge Sicherheitsschleuse durchlaufen zu haben. Das Bundes Kanzleramt war natürlich das Highlight schlecht hin. Wir sahen Dinge die nicht jedem Bürger zugänglich sind. Vor dem Kanzleramt wurde wieder einmal Demonstriert, und wir blickten sozusagen von oben auf alles herab. Die Führung fand auch unter Sicherheitsmaßnahmen statt, warum genau, das weiß nur die Sicherheit selbst. Nach der Führung, die sehr Professionell gestaltet war, fuhren wir mit unserem Bus zu unserem Hotel, auf der Reise dort hin, erklärte unser Guide wieder sehr viel über die Stadtbezirke, die wir durch fuhren. Dann gab es den Check-in und das Abendessen. Danach war Freizeit angesagt, die jeder auf seine Weise gestaltete.Auch Herr Vaatz gesellte sich noch zu uns, um den Stimmen aus der Heimat zu lauschen, und uns mit seinen Gedanken zu beglücken.

 

Am nächsten Morgen war gegen 8 Uhr ein wundervolles Frühstück für die Gäste gezaubert worden. Das Hotel Derag Living in Weißensee sei hier lobend erwähnt. Nach dem Frühstück ging es mit unserem Guide Richtung Reichstag. Und wieder einmal zeigte er sich von seiner besten Seite, die Zeit verflog und wir erlebten den dritten Sicherheits- Check. Den Reichstag zu betreten ist etwa Besonderes. Gegen 10 Uhr betraten wir den Plenarsaal des Deutschen Bundestages und durften eine Stunde als Zuschauer an der Sitzung teilnehmen. Zu hören und zu sehen bekamen wir das, was zu erwarten war. Anschließend ging es in den Raum A1 des Deutschen Bundestages, und Herr Arnold Vaatz widmete uns eine Stunde seiner Zeit, um auf Fragen zu Antworten. Als wir uns von Ihm verabschiedeten, war noch Zeit für die Kuppel des Reichstages und den obligatorischen Fototermin. Hernach schlenderten wir zum Restaurant " Die Eins", wo es Mittagessen für uns gab. Zum Verdauen gab es eine Stadtrundfahrt durch Westberlin zum "Tränenpalast" im Osten.

Der Tränenpalast ist ein Muss für jede Geschichtsstunde und nur zu empfehlen. Das Personal ist auch Fachkundig und gut drauf. Uns wie es nicht anders sein konnte, so klappte auch die Überbringung des leckeren Lunchpakets zum Bus wie am Schnürchen.

Gegen 18 Uhr traten wir die Heimreise an.

Ich muss sagen, diese zwei Tage waren von Anfang bis Ende auf die Minute durch geplant, und es ging nie etwas schief, der Busfahrer fuhr einsame Spitze, der Guide war gut, die Begleitmannschaft aus dem Kreise Vaatz war super, und die Reisegesellschaft an sich auch sehr Harmonisch und gut drauf. Es waren zwei sehr erfüllte Tage.

Dank gilt allen Organisatoren sowie dem Bundespresseamt für das Sponsoring.

G.G.

 

 

Das war Tag 1

Fotos vom Tag 2

25.05.2018 Spannendes am Bach und den Bäumen

An diesem wunderschönen warmen Tag im Mai, zog es uns in den Zschonergrund. Herr Hermann erzählte aber vorab noch eine Geschichte auf dem Pfarrhof unter dem Nussbaum.

Der Antriebswille an diesem Tag los zu gehen, war nach der langen Schulwoche doch etwas geschwächt, aber einmal in der Zschone angekommen,war dies fast vergessen.

Wir hörten Geschichten von den Bäumen entlang des Zaunes vom Zschonergrundbad.

Danach gingen wir direkt zum Bach, um die Füße zu kühlen, Geschichten zu lauschen, und nach Lebewesen im Wasser zu sehen. Die Zeit verging wie im Flug, und schon waren wir wieder auf dem Pfarrhof angekommen, wo das Wochenende wartete.

G.G.

8.06.2018 Frage; wo ist das Wasser??? Experimentelle Exkursion!

Nun, die Frage nach dem Wasser hängt schon länger in der Luft, alle die davon abhängig sind, fragen sich das jeden Tag. Die Hitze war an diesem Tag wieder besonders groß. Ich selbst komme damit gut zurecht, vorausgesetzt mein "Tank" ist voll. Bei unserem großen "Häuptling"- Herrn Hermann- war an diesem Tag der Tank wohl ziemlich leer. Am Ende des Tages stellte sich heraus, dass er am Beginn einer Erkältung stand, und das bei 29 Grad im Schatten. So zogen wir dann los, und bogen Richtung Friedhof ab. Am Kriegerdenkmal erzählte Herr Hermann erst einmal eine Geschichte, die Kinder waren für diese Pause sogar dankbar. Dann führte uns der Weg zur Friedhofs Mauer, und alsbald war von den Briesnitzer Ameisen nichts mehr zu sehen.

Dafür konnte man sie hören. Es begann eine Exkursion im Fachbereich " Überwindung" von Hindernissen, such den Pfad im Urwald, und entdecke den Käfig des Elefanten. Der Käfig des Elefanten war leider nicht zu erreichen, er war so zu gewachsen wie das Schloss von Dornröschen, mit dem Unterschied, dass unsere Dornen brannten.

Also brachen wir das Märchen an dieser Stelle ab, und versuchten zurück in die Zivilisation zu finden, was uns auch gelang. Am Ende der Aktion saßen wir auf der Bank an der Kirche, und beobachteten die Dohlen.

Später gab es noch Süßkirschen und die Welt war wieder geordnet.

G.G.

 

 

22.-23.6.18 Das Abenteuerlager in Podemus

Teil 1

Aus vielen Stadtteilen waren sie wieder angereist, die Kinder der verschiedensten Kirchgemeinden. Podemus und das Abenteuerlager zog dieses Jahr 65 Kinder an, gemeinsam die schönsten Erlebnisse zu erleben, die wir zu bieten haben.

Und wieder einmal war es das Wetter, das uns ganz deutlich zeigte, wer das sagen hat.

Regen, Donner, frische Luft, und wir mitten drin in den Elementen. Aber in der Traktorenhalle kann man es aushalten. Nach den Vorbereitungen, der Ankunft und der Begrüßung, gab es erst einmal Abendbrot für alle Kinder und Helfer. Danach begannen wir mit den Spielen, kennenlernen und Spaß waren angesagt, begleitet von lautem Regen auf dem Blechdach ging es von Station zu Station in der Halle, einzig die Fotoraley fand im Freien statt. Apfelessen aus der Badewanne- Gummistiefel-weitwurf, Geschicklichkeits-klettern und Tierstimmen erraten fanden in der Halle Statt.

Es war ein lustiger Abend, der mit Kerzenschein zu Ende ging.

Teil 2 " Abenteuerlager -Podemus"

23.6.2018

Der Tag begann natürlich mit dem Frühstück. In der Nacht war alles gut verlaufen, das Wetter hatte sich auch beruhigt, alle Kinder waren Wohlauf. Nach dem Frühstück wurden die Kinder in den Gruppen begrüßt und der Abenteuertag zwei konnte beginnen. In der Traktoren Halle gab es einen Kreativ Stand, auf dem Hof wurde ein Stop- Motion- Film unter Leitung von Herrn Andre Schmidt gedreht, in Merbitz stritten die Mannschaften um den Rehbockpokal, und auf der Wiese im Zschonergrund rollten fleißige Kinder das nasse Heu den Hang hinab. So verging der Tag mit Spiel, Kreativität und Anstrengung in der Natur. Zum Mittagessen waren alle beteiligten wieder auf dem Hof in Podemus, außer die Fußballer, sie wurden in Merbitz von Familie Merbitz bewirtet. Bevor das Abenteuerlager zu Ende war, feierten wir im Kartoffellager den Abschluss dieser zwei Tage mit dem

"Pixilation Film".

Zum Schluss sei noch angemerkt; es waren zwei schöne Tage mit 65 lieben Kindern, tollen Betreuern,gutem Essen vom Hof Podemus, super Stimmung und guter Laune.

Vielen Dank an die Kinder, sie haben es uns leicht gemacht, Danke an alle Betreuer und Mitmacher und dem Vorwerk Podemus für Unterstützung und Gastfreundschaft.

G.G.

Und hier unser Super-Abenteuer -Film.

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