Willkommen im Jahr 2021 bei den Briesnitzer Ameisen

Unsere erste Aktion musste leider ausfallen. Warten wir auf die 2. Aktion im März.

Damit es nicht ganz so langweilig wird, hier ein paar Impressionen aus dem Zschonergrund.

Nachdem die erste Aktion Ameise am 22.01.2021 ausgefallen ist, gibt es nun doch etwas erfreuliches zu vermelden. Am 12.03.2021 ....weiter im grünen Text.

Am 12.03.2021 gab es ein Inkognito Treffen der Molchfreunde. Leider waren auch diesmal keine Kinder daran beteiligt. Warum sollte ich da die Kamera mitnehmen, wenn es keine bunten Gummistiefel, keine Eimer, keine Aktion Ameise gab? Vier Erwachsene konnten es den Molchen dann doch nicht antun, im stinkenden Molchloch zu schwimmen.

So schöpften wir den Teich aus, ohne Kinderlachen, Eimergeklapper und Freudenschreie über einen entdeckten Molch. Natürlich freuten wir uns über jeden Molch, den wir entdeckten, aber es war nur die halbe Freude. Insgesamt waren es bestimmt 25 Tiere, die dann wieder in den Teich gesetzt wurden, als er voller frischem Wasser war. Ja, das war es dann auch schon, was es zu berichten gibt.

Links ist ein Babymolch, in der Mitte haben wir größere, und rechts die Sammlung aller gefundenen, im Hintergrund seht ihr zwei Molchfreunde , Vater und Sohn.Die Bilder haben wir dann doch noch mit den Handys gemacht.

Abenteuerlager Podemus 16.-17. 07.2021

 

Wir schreiben das Jahr 2021, die Welt befindet sich in unserer Zeit in einer Art ZUSTAND, den ich hier nicht beschreiben möchte. Aber ich kann immerhin einen Bericht schreiben, über eine Veranstaltung, die seit vielen Jahren Traditionell in Podemus statt findet, das ABENTEUERLAGER Podemus.

Hier konnten Kinder schon immer FREI sein, miteinander sein, untereinander sein, SEIN.

Sie sind auch am 16.07.2021 hierher angereist, um Spaß zu haben, sich kennen zu lernen,Spiele zu spielen und ohne Sorgen Stunden in Gemeinsamkeit zu verbringen.

Es ist auch immer ein Team von Jugendlichen und Erwachsenen da, um die Betreuung zu übernehmen. Freitag ist Start mit Ankunft und Begrüßung. Es waren dieses Jahr weniger Kinder da als all die anderen Jahre, es ging auch ruhiger zu, obwohl es die selben Jahrgänge waren die immer kommen. Kinder zwischen 6 und 12 Jahren. Nach der Begrüßung gab es erst einmal Abendbrot, alles lief wie " am Schnürchen". Danach hatten wir ein paar kleine Spiele für die Kinder organisiert, einfache Dinge wie Bogenschießen, Eier fangen, und Seilspringen; dafür musste improvisiert werden, es lief!

Die Kinder waren zufrieden mit dem was geboten wurde, obwohl es mit Abstand einfacher zuging als all die anderen Jahre, es war fast wie zu " guten alten Zeiten".

Danach gab es noch Stockbrot an der Feuerschale auf dem Hof. Alles ging friedlich und ohne Störung zu, die Kinder waren erfreut über das Feuer, das Brot, das zusammen sein, und waren schnell im Bett,bzw. Zelt. Vorher gab es aber noch einen gute Nacht Film im Heulager.

In der Luft lag etwas Gewitter, das von Tschechien die Sächsische Schweiz entlang kam, und zu Überschwemmungen führen sollte, die wir erahnen konnten. Gegen 5:30Uhr trommelte stark Regen auf das Zelt, und gegen 7 Uhr gab es schon Frühstück. Wieder lief alles nach Plan, bis auf das Wetter...die Ausläufer des Gewitters waren immer noch präsent. Aber niemanden störte es, höchstens die Jungs, die eigentlich mit zwei Mannschaften um den Rehbockpokal kämpfen wollten, daraus wurde nun nichts.

Nach dem Frühstück teilten wir Gruppen ein. Die einen gingen zur Wiese, andere vorher an den Zschonerbach, soweit ich sehen konnte waren auch Kinder auf dem Hof geblieben zum basteln, und wieder andere mussten am Filmprojekt an der Ameisenbank teilnehmen.

Es nieselte und suppte vom Himmel herab....aber jeder spielte so gut es eben ging mit.

Gegen 13 Uhr gab es dann Mittagessen, die Kinder spielten immer noch ausgelassen und waren guter Dinge. Eine so ruhige und entspannte Gruppe hatte ich schon lange nicht mehr erlebt.

Man kann sagen, es wurde wieder einmal Zeit, das Abenteuerlager ab zu halten, damit es nicht ganz in Vergessenheit gerät, wie so vieles in dieser Zeit.

 

Vielen Dank an das Vorwerk Podemus für die Gastfreundschaft, die Bewirtung, Danke an den Kaffeemann von Darboven , ohne den der MORGEN nicht möglich wäre! Danke an Dietmar Palme für die Technik und das Abendkino, und Danke an die Ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen!

 

 

 

 

Und hier die dazu gehörigen Bilder.