Herzlich Willkommen im Jahr 2019 ,sagen die Briesnitzer Ameisen!

11.01.2019

Es geht los! Die Reinigung der Nistkästen.

Am 11.01. besuchten wir 11 Nistkästen. Diesmal waren wir eine große Gruppe, und alle Kinder waren hoch Motiviert, etwas zu tun und zu finden.Also zogen wir vom Pfarrhof aus los, gen Briesnitzer Kirche und deren Friedhof. Da hängen unsere Kästen,da zeigt sich, ob die Vögel erfolgreich waren oder nicht. Zuerst suchten wir die Leiter, die jedes Jahr gut versteckt ist, diesmal brauchte es keine 5 Minuten. So zogen wir von Baum zu Baum, und jedes Mal wartete etwas anderes auf uns. Vier Kästen waren leider leer, also hatten die Vögel kein Nest gebaut und nicht gebrütet. Erstaunlicher Weise, flogen aus drei leeren Kästen Vögel aus, die sich dort vor der Witterung geschützt zurück gezogen hatten.In vier Kästen die mit Nestern belegt waren, gab es keinen Schlafgast. Dafür fanden wir ein Ei der Blaumeise, und ein Skelett neben reichlich Federn. Leider wurde gleich rechts neben der Kirche die große Linde gefällt, an der unser Kasten 2 hing. Die Kinder waren natürlich begeistert von der Tatsache, dass Vögel im Kasten schlafen, und von den Nestern.Einige Kästen müssen begutachtet und um gehangen werden, es gibt eben immer etwas zu tun. Bedanken möchten wir uns bei den beiden " Ameisenmüttern", die uns tatkräftig unterstützt haben an diesem Nachmittag. Und noch ein besonderes Dankeschön an Alexa, meine persönliche Schriftführerin für die zwei Stunden, sie hat sich trotzt Kälte hervorragend geschlagen.

G.G.

25.01.2019 Das Reh !

Wie jetzt, das Reh?

Na klar, hier bei uns im Zschonergrund, da staunt man nicht ohne Grund, ist man zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle, findet man vom Reh was auf die Schnelle.

Aber vorher wird man natürlich eingehend darüber aufgeklärt, was es denn mit diesem Heimat nahen und wunderschönen Tier auf sich hat. So auch an diesem Tag. Das Ameisenzimmer war warm, in der Mitte lagen ganz viele " Dinge" die das Reh betreffen, liebevoll vorbereitet von Herrn Hermann, der dann auch wieder wundersame Geschichten aus dem Leben im Sächsischen Vorerzgebirgskreis zum besten gab. Die Kinder staunten und berichteten selbst mit von Sichtungen des Rehs. Später zogen wir aus in die Zschone, und suchten in den Reihen der Obstplantage am Wolfszug nach dem Reh. Leider wurden wir nicht fündig. Der Zaun wurde ja auch in den letzten Jahren immer moderner, da kommt wohl kaum noch ein Reh darüber oder hindurch. Dennoch war es der Versuch Wert.

G.G.

8.02.2019 Der Elefant!

Wie jetzt, schon wieder ein Tier im Zschonergrund?

Nein, diesmal auf der Leinwand, und im Schnee. Wie jetzt, sind diese Briesnitzer Ameisen vom Winterkoller befallen? Nein, auch nicht, oder eigentlich schon??, Na bei denen weiß man nie. Auf jeden Fall ging es mir gar nicht gut, und ich war nur kurz anwesend, um unsere super Multimedia Anlage zu starten. Die Kinder saßen in unserem schönen Ameisenzimmer, und durften sich einen Film über die bedrohte Art Elefant an sehen. Danach gingen sie noch in den Hof, und erschufen den Schneeelefant. Die Fotos davon erreichten mich einen Tag später am Krankenlager.

G.G.

8.03.2019 Die Suche nach den Frühjahrsblühern im Zschonergrund.

Fragen Sie doch einmal Ihre Kinder was es in der Zschone zu entdecken gibt im Frühjahr. Sie werden staunen was die Kinder berichten. Mann_Frau , können mit Ihren Kindern Kreuz und Quer durch den Zschonergrund streifen, und die Kinder werden immer etwas zu entdecken haben. So war es auch bei uns an diesem Tag. Wir bildeten am Wolfszug zwei Gruppen und suchten die Frühjahrsblüher. Meine Gruppe fand das Schneeglöckchen als einzige Blume im Frühjahr. Die andere Gruppe mit Herrn Hermann gehend hatte es ein wenig einfacher, sie spazierten direkt zur Märzenbecherwiese am Eisteich. Geschätzt stehen dort 1600 Pflanzen, und wir hoffen dass es jedes Jahr mehr werden. Die Kinder hatten Ihre große Freude, so viele Blumen auf einmal zu sehen, der letzte Gruß vom Winter ganz in Weiß.Unsere " Holla die Waldfee" entdeckte mit ihren Waldaugen noch etwas besonderes, ein Veilchen im März. Das verdient natürlich Erwähnung. Dann ging es zurück nach Briesnitz, und unterwegs erwischte uns der letzte kalte Regenschauer des Jahres 2019.

Leider gibt es von dieser Aktion keine Fotos, meine Speicherkarte hatte sich verabschiedet.

Da müssen dann die Kinder ihren Geistigen Speicher aktivieren, ist ja auch nicht schlechter.

G.G.

15.03.2019 Wir reinigen das Molchloch.

Die Kinder waren gut ausgestattet, Eimer und Eimerchen, Gummistiefel und Handschuhe, gute Laune und Tatendrang, so ging es ans Molchloch. Wer es nicht kennt, sollte unser Biotop im Pfarrgarten besuchen. Jedes Jahr wächst die Spannung von Eimer zu Eimer, wer wohl den ersten Molch findet, wer ihn in der Hand halten darf, und ob noch weitere da sind. Es entstand ein großes Tohuwabohu und alle waren sich einig, wir wollen sie alle finden. Es ist erstaunlich was wir alles aus dem Molchloch holten,nicht nur Unmengen verschlammter Blätter, sondern auch die Larven des Gelbrandkäfers, ca 15 an der Zahl, die Feinde des Molches. Sie wurden in einem Eimer separiert. Am Ende waren es wohl 14 Molche die in diesem kleinen Biotop leben. Nach der Befüllung mit Frischwasser wurden sie wieder in ihr Domizil entlassen. Ich denke, die Kinder hatten einen unvergesslichen Tag mit viel Gemeinschaftssinn erleben können. Die Eimerkette funktionierte am Ende, die Verantwortung für die Molche war ihnen Bewusst, und das Erlebnis an sich, diesen Lebewesen zu helfen war stark.

Danke an alle Ameisen für diesen starken Einsatz!

G.G.

 

Liebe Gäste,

Jimdo hat sich vom

einfachen Newsletter

verabschiedet. Ab jetzt müsst Ihr immer mal auf die aktuelle Seite schauen.

Liebe Gäste, falls diese Seite nicht richtig dargestellt wird, bitte ADBLOCK PLUS, oder anderen Werbeblockern die Genehmigung erteilen und neu laden.

Sollte die Bildershow auf den jeweiligen Seiten nicht funktionieren:  Flashplayer

installieren oder

aktualisieren oder

aktivieren je nachdem was nötig ist.