Herzlich willkommen zum Jahr 2016 bei den Briesnitzer Ameisen!!

Übersicht:

8.01.16 Ein Falke zeigt seine Flugkünste.

22.01.16 Tiere unserer Heimat, eine Diashow.

26.02.16 Wir bringen den Vöglen ein neues Zuhause " Nistkästen " anbringen.

11.03.16 Wir reinigen das "Molchloch".

19.03.16 Aktion saubere Zschone 2016.

29.04.2016 Was blüht denn da??

27.05.2016 Wo der Biber wohnt

3.06. 2016 Zirkuspädagogin zu Gast bei den Ameisen

17. -18.06. 2016 Abenteuerlager in Podemus

1.- 3-08. 2016 Hinter den Berg sehen - Rüstzeit in Böhmen

9.09.2016 Wir in unserem Revier: Miteinander Kennenlernen

16.09.2016 Das traditionelle Büchsen -Boot - Rennen im Zschonerbach !

21.10.2016 Wir suchen den Herbst - Aktion auf dem Pfarrhof

4.11.2016 Wir reinigen die Nistkästen .

2.12.2016 Jahresabschluss, wir laufen nach Podemus und feiern .

8.01.2016

 

Ein Falke zeigt uns seine Flugkünste.

 

Ein wundervoller Flugtag. Reine Luft, blauer Himmel und Sonne; ca. 6-7Grad kalt, ideal um der Flugbahn des Sakerfalken zu folgen. An diesem Tag, waren wir eine besondere Gruppe. Nicht nur die Briesnitzer Ameisen waren da, sondern auch noch Gäste konnten wir willkommen heißen. Einige Kinder des Kindergartens am Lehmberg, waren zu Gast.

Insgesamt waren es 6 Erwachsene, und ca 30 Kinder. Schnell waren die Formalitäten geklärt und vergessen, ging es schon los in den Zschonergrund. Falkner Gerd Hagendorf erwartete uns am Wolfszug. Noch hatte der Falke seine Kappe auf dem Kopf. Da der Weg nach unten vereist war, gingen wir über die Wiese, und hatten den Start und Landeplatz hinter dem Zschonergrundbad schnell erreicht. Es wurde ein Halbkreis gebildet, dann sollte der Falke fliegen. Als erstes machte er einen Hüpfer auf die Erde. Er hatte die Lacher auf seiner Seite. Der Falkner begründete das Verhalten mit Ortsunkenntnis des Vogels.

Der zweite Anlauf gelang. Er flog, er klingelte mit seiner Glocke, drehte etliche Runden, wie immer sehr imposant ; dicht über den Köpfen der Kinder hinweg. Seine Kreise wurden enger, denn der Falkner lockte ihn mit Futter, er schlug zu, und bekam sein Küken.

Die Kinder waren begeistert. Dann drehte er noch eine zweite Runde, das selbe Spiel wie in der ersten. Die Kinder fragten den Falkner aus, durften den Falken auch streicheln, wenn sie wollten. Dann war Max dran, er bekam eine besondere Aufgabe. Eine Hasenatrappe am Strick, lauf Max lauf, so schnell Du kannst, der Vogel ist auch schnell, Max war aufgeregt, rannte, aber nur zehn Sekunden, dann hatte der Falke den Hasen geschlagen. Langsam wurde es kalt in der Zschone, die Sonne war verschwunden, wir bliesen zum Rückzug. Gerd Hagendorf lief mit zurück, Abschied am Wolfszug, heim laufen zum Gemeindehof.

Alles klappte Prima. Danke an Gerd Hagendorf für seine Vorführung.

Es waren schöne Stunden.

G.G.

 

Tiere und ihre Lebensräume -Multimedialer Vortrag mit Herrn Schrack-

22.01.2016

Die  Briesnitzer Ameisen trafen sich wie immer am Nussbaum, spielten und tollten, bevor die " Aktion Ameise " begann. Heute waren wir in den Räumen der Kirchgemeinde unterwegs, Herr Schrack, seines Zeichens Kreisnaturschutzbeauftragter, erwartete uns im Kirchblick Zimmer. Die Ameisen nahmen auf den bereitstehenden Stuhlreihen Platz. Herr Hermann stellte den Gast vor, und dann begann eine Reise durch die Natur. Eine ähnliche Reise, hatten wir schon öfter unternommen, z.B. mit der Reihe :                                            " Der Winter in Deutschland". Diesmal aber, war es dennoch eine besondere Reise, denn Herr Schrack hatte  alle Fotos selbst geschossen. Und es waren wirklich gute Profi  Fotos dabei! Wir besuchten gemeinsam mit Herrn Schrack die Blickwinkel seiner Arbeit, seine Interessengebiete, und diese lagen weit verstreut im ganzen Lande. Herr Schrack gestaltete diese eine Stunde

" Naturkunde" so, dass alle Kinder mitgenommen wurden. Sie berichteten selbst von ihren Erlebnissen mit den vorgestellten Tieren, meist waren es Erlebnisse aus dem Urlaub , denn nur da hatte man viel Zeit uns Muse, und auch das Glück, Tiere zu beobachten. Manche hatten auch einen Garten, oder sogar den Zschonergrund  und andere Lebensstätten angebracht.

Nach  einer gewissen Zeit, sankt die Konzentrationsfähigkeit der Kinder, aber auch dies meisterte Meister Schrack. Als er geendet hatte, gab es tosenden Beifall . Dann wollten die Kinder raus an die frische Luft -Spiele spielen-, was sie auch durften. So ging der Tag mit   Bildung und Spielen zu Ende. Einen herzlichen Dank an Herrn Schrack für seinen Vortrag, und  die schönen Bilder.

G.G.

26.02.2016

Wir bringen den Vögeln ein neues Zuhause.

Nistkästen auf dem Briesnitzer Friedhof anbringen.

20 Kinder, 4 Nistkästen, 3 Erwachsene, 2 Hämmer , 1 Leiter, und EINE Sonne die alles bescheint, so trafen wir uns auf dem Pfarrhof, um zu neuen Taten zu starten.

Ja wohl, so sind wir, Jung, frisch und witzig, bei jedem Wetter voller Tatendrang, um der Natur etwas gutes zu tun, DENN: Wir tun was.

So liefen wir zur Briesnitzer Kirche. Hinter dieser gibt es eine Wiese, auf der man nicht nur  Ruhe finden kann, man bekommt auf selbiger sitzend auch Geschichten erzählt, vorausgesetzt, Herr René Hermann ist dabei. Diesmal war es so, und wir hörten die unglaubliche Geschichte vom Einbruch , von der Ratte mit den drei Beinen, und dem Einsatz von Katz und Hund, gegen die Einbrecher.

Danach, wurden von Herrn Hermann vier Gruppen gebildet, die sich auf dem Friedhof in einem bestimmten Gebiet einen Baum aussuchen sollten, an dem wir dann die neuen Kästen anbringen könnten. Außerdem sollten die Kinder Ihre jeweiligen Lieblingsvögel bestimmen. Die Kinder zerstreuten sich auf dem Friedhof, um nach fünfzehn Minuten ihr Ergebnis zu präsentieren. Die Bäume waren gefunden, die Kästen wurden angebracht. Diesmal auf einer " Ameisen-Holz-Leiter", die eigens noch aus dem Ameisenzimmer heran geschafft werden musste. Das große Hämmern begann, ein Kasten nach dem anderen kam an die besten Bäume, nun brauchen wir nur noch zu hoffen.

Als wir unser gutes Werk getan hatten, ging es zurück zum Pfarrhof. Einige Eltern warteten schon, aber, Eltern können bei uns lernen, sich auch einmal zu GEDULDEN.

Herr Hermann hatte noch den einen oder anderen Preis zu verschenken.

Danke an Frau Geisler für die Begleitung, und auch einen Dank an " Hundi", für seine Geduld.

G.G.

 

 

11.03.2016 Wir reinigen das " Molchloch"

Oder: Abenteuer auf dem Pfarrhof in Briesnitz!

Was ist ein Molchloch, werden sich einige fragen, nun ja, ganz einfach: in jedem Bodenloch, das sich mit Wasser füllt, können sich Frösche oder eben Molche ansiedeln. Vorausgesetzt, dieses "Loch"- Delle- Senke, wie auch immer, bleibt jedes Jahr bestehen. Also, kein Weg und keine Straßenplanung zerstören es.

Nun haben wir also schon viele Jahre ein solches Biotop, das wir liebevoll " Molchloch" nennen im Gelände des Pfarrgartens.Viele Generationen " Ameisen" haben es schon betreut, gepflegt, Entdeckungen gemacht, gelernt und sich einfach nur an seiner Existenz erfreut.

So auch Heute wieder. Viele kleine " Ameisen " waren gut ausgerüstet!!! mit Gummistiefeln und Gummihandschuhen erschienen, um " Molchis" zu sehen.

Aber erst einmal gibt es immer " Arbeit". Brombeerranken müssen verschnitten werden, Farne entfernt, Wasser abgeschöpft, und der Teich sollte fast leer sein, um mit der Entdeckung der Molche zu beginnen.

Die Kinder waren voller Elan und Eifer bei der Sache. Es ist immer wieder eine Freude zu erleben, wie Begeisterung anstecken kann, und Ideen aus dem Nichts erwachsen.

Bei der heutigen Aktion fand sich ein Molch ein. Die anderen sind wohl noch im Winterschlaf. Ganz neu war die " Eimer Kette", wie man auf den Fotos sehen kann.

Auch am Nussbaum gab es etwas zu tun. Die Begrenzungspfosten um den Kreis waren locker, oder sogar schon heraus gefallen. So gruben wir neue Löcher, und setzten sie wieder ein. Erstaunlich dabei war; ungefähr zehn Kinder stürzten sich auf die Aufgabe, ein Loch zu graben, und den Pfosten wieder ein zu setzen. Scheinbar ist dies etwas besonderes.

Zum Abschluss gab es auch noch ein kleines " Angebrannt" Spiel, dann kamen schon die ersten Eltern, um ihre Schützlinge ins Wochenende zu holen.

G.G.

Aktion saubere Zschone 2016

19.03.2016

Wir treffen uns, um unser geliebtes Naherholungsgebiet vom Unrat zu befreien!

Zum 21. Mal treffen sich die Liebhaber der Natur, zu beiden Seiten des Zschonergrundes, um zu zeigen: " WIR TUN WAS" . Dieses Jahr war schon im Vorfeld klar, es gibt den

" Mülltourismus" auch bei uns. Am Zschonerberg wurden vier Müllsäcke abgelagert, was noch zu verkraften ist. Richtung Podemus aber, hatte man Müllsäcke und Kartons einfach über die Leitplanke direkt in die Zschone geworfen. Die Mutmaßung ist; es hat sich herumgesprochen, WANN die " Aktion saubere Zschone" stattfindet, und sich so seines Mülls entledigt.

Auf jeden Fall hatten wir großes Glück mit dem Wetter, und so gingen wir wie immer vom Wolfszug aus in zwei Gruppen los, Richtung Zschonermühle. Von der anderen Seite, aus Richtung Gompitz, näherten sich die Jugendlichen der freiwilligen Feuerwehr und andere  Naturfreunde.

Dieses Jahr hielten sich die spektakulären Funde in Grenzen. Allein an der " Schutthalde" gegenüber " Pflück ein Stück vom Glück" ; Obstplantage Probst, kann man immer etwas besonderes finden. Schnell waren wir durch den ersten Teil der Zschone durch. Für alle die neu dabei waren, ein Erlebnis besonderer Art, die "alten Hasen" waren routiniert unterwegs, und wussten schon, wo "ihr" Müll zu finden ist.

Auf dem Parkplatz der Zschonermühle, trafen wir uns alle, um ein Abschlussfoto zu machen. Dann wurden die Kinder auf Autos von lieben Eltern aufgeteilt, die selbige in den Steinbruch fuhren, zu Bockwurst und Limo. Der Rest war gut zu Fuß, und lief die Strecke durch die " wilde Zschone".

Am Steinbruch angekommen, warteten die netten Herren Ruhland&Fritzsche, man kann sie eigentlich schon als kleines Unternehmen ansehen; mit der traditionellen Bockwurst, Saft,Limo,Bier und viel Humor auf alle Teilnehmer. So kann doch ein Vormittag ausklingen! Wer dann noch zurück laufen wollte, tat dies, die anderen fanden auch den Weg nach Hause.

Vielen Dank liebe Naturfreunde und Ehrenamtliche Helfer, unserem Zschonergrund wurde geholfen!.

G.G.

29.04.2016

Was blüht denn da?

Die Briesnitzer Ameisen treffen sich wie immer, seit 20 Jahren, auf dem Pfarrhof der Briesnitzer Gemeinde. Auch heute wird den Kindern erst einmal das Aktuellste berichtet, es wird geschaut ob alle da sind, und wer entschuldigt und nicht entschuldigt ist.

Das Wetter ist prächtig, und Helfer sind vor Ort.

Dann ziehen wir auch schon gut gelaunt vom Hof, in Richtung Zschonergrund. Die Merbitzer Straße wird endlich neu ausgebaut, und die Kinder haben schon im Vorfeld spannendes zu entdecken. Als sie dann auch noch etwas größere Sandhaufen entdecken, wollen sie natürlich die Gelegenheit nutzen, diese zu erkunden. Und weil es höfliche Ameisen sind, fragen sie vorher, ob sie dies dürfen. Natürlich dürfen sie, bei mir kommen Erinnerungen hoch, als in meinem Heimatort Straßen gebaut wurden, und wir Kinder dies als Riesen Spielplatz betrachteten. Da gab es sogar noch Fahrten auf Dampfwalzen und ähnliches.

So verging die Zeit schneller als erwartet, wir kamen am Wolfszug an, und begaben uns auf die nächste Wiese. Es wurden Spiele gespielt, Erkundungen getätigt, und festgestellt, dass man Brennnesseln bedenkenlos essen kann, wenn man weiß wie! Es gab natürlich auch wie immer ein Wissensquiz, mit ganz tollen Preisen und Informationsblättern. Was wir alles taten und entdeckten, kann man anhand der Fotos sehen.

Danke für diese schönen zwei Stunden!

G.G.

 

Wo der Biber wohnt -- Besuch an der Elbe

Bild vom Nabu Sachsen Anhalt
Bild vom Nabu Sachsen Anhalt

27.05.2016

Am 27.05. trafen sich alle Kinder voller Freude auf dem Pfarrhof, um eine kleine Fußreise zu unternehmen. Heute war ein besonderer Gast zu Besuch, der uns an unser Ziel, die Elbe, bringen sollte. Herr Harald Wolf, von der Umweltbehörde Dresden, kümmert sich um die Biber im Gebiet der Stadt Dresden, und Umgebung. Er war es auch, der an diesem Tag die Führung übernahm, und uns zügig voran brachte. An der Elbe angekommen, nahmen einige Kinder die Chance wahr, und erklärten das Gebiet zum Spielplatz. Leider konnten wir nicht direkt zu den Bibern vordringen, die Bauern hatten exakt das Gebiet mit einem Weidezaun abgesperrt, und ihre Kühe darauf gestellt. So musste sich Herr Hermann damit begnügen, den Ameisen eine wichtige Aufgabe zuzuteilen. Drei verschiedene Gruppen von Kindern, sollten Biberburgen bauen, was sie auch mit allem Einsatz taten. Natürlich wollten die Kinder den Bibern so nahe wie möglich sein, und gingen mit Schuhen in die Elbe. Wir hoffen, die Eltern können es verstehen.

Zwischenzeitlich zeigte und Herr Wolf, wie der Ab- Biss des Biber an einem Ast aussieht.

Erstaunlich schnell fanden die Kinder die richtigen Stücke an der Elbe. Und sie lauschten den Ausführungen des Fachmannes.

Als es darum ging, die besten Biberburgen zu bewerten, fielen die ersten dicken Regentropfen vom Himmel. Wir machten uns auf nach Briesnitz. Als ich Zuhause war, hatte der Regen mich gründlich durchgeweicht. Trotzdem, oder gerade deswegen, war es ein prima Nachmittag.

Vielen Dank an Herrn Wolf, für sein freundliches Wesen, die Berichte über den Biber, und alles andere.

G.G.

Karte vom Nabu Sachsen Anhalt
Karte vom Nabu Sachsen Anhalt
Grafik vom Nabu Sachsen Anhalt
Grafik vom Nabu Sachsen Anhalt

3.06.2016

Zirkus mit Naturmaterialien

Zu Besuch bei uns: Zirkuspädagogin Theresa Rossenbach

Wir trafen uns im JG -Zimmer der Kirchgemeinde, um Theresa Rossenbach zu begrüßen.

Warum waren wir drinnen statt draußen, wie geplant? Das Wetter spielte nicht mit. Frau Rossenbach musste sich überlegen, was sie mit uns in den zwei Stunden anfangen wollte.

Erst einmal zogen wir in den kleinen Saal des Gemeindehauses um. Als wir alle Tische, und fast alle Stühle ausgeräumt hatten, begann draußen ein Platzregen vom Himmel zu fallen.

Dennoch fand Frau Rossenbach schnell zu den verschiedensten Spielen. Die Ameisen waren heute schon so manche Meile gelaufen ( Sportfest Insel), oder hatten sich anderweitig betätigt, und waren im allgemeinen etwas unruhig und auch fertig vom Tag. Es war eine Herausforderung, sie zum Spielen zu bewegen. Dennoch gelang es, die Kinder kamen immer mehr ins Spiel herein, leider ohne "Naturmaterialien" und ohne frische Luft.

Ich werde im Anschluss die aussage kräftigsten Fotos zeigen, denn die Spiele im einzelnen zu beschreiben, fällt mir doch etwas schwer.

Ein Herzliches Dankeschön gilt ins besondere Frau Rossenbach, für ihre Geduld, das Geschick und den Elan, diese Zeit mit uns zu gestalten.

G.G.

 

Abenteuerlager in Podemus

17.06. - 18.06.2016

Diesmal kommt der Text für das Abenteuerlager " direkt" von Herrn René Hermann.

 

Danke für das Abenteuerlager in Podemus!

 

Als der Regen am Freitag nachgelassen hatte, kamen viele Dresdner Kinder von Cossebaude bis Weißig nach Podemus und das das Abenteuerlager ( organisiert vom Staddtjugendpfarramt ) 2016 konnte endlich beginnen.

 

Wir hatten viel Spaß und Spannung gab es natürlich auch. Vor allem beim

" Rehbockpokal", dem Kinderfußballturnier des Meißner Hochlandes, gab es hochrote Köpfe. Diesmal ging der Pokal verdient an die Kreuzkirchgemeinde.

 

So ein Fest kann nur gelingen, wenn viele kluge Köpfe mitdenken und fleißige Hände zupacken.

 

Dafür soll nun Dank gesagt werden: Für die Gastfreundschaft: Familie Probst;

für den Erlebnisparcours: dem Forstbezirk Dresden mit Revierförster Ennersch und Team; den Ausrichtern des "Rehbockpokals"; Familie Merbitz ( Essen) , Bernd Landgraf

( Urkunden)

Fritz Merbitz und Johann Hermann ( beide Turnierausrichter);

dem Team der Sächsischen Landesstiftung für Natur und Umwelt mit Frau Stahr und Frau Renner;

den Ehrenamtlichen aus dem Stadtjugendpfarramt und den " ameisenfleißigen" Helferinnen und Helfern aus der Briesnitzer Kirchgemeinde: Diana Geisler, Claudia Räck und Gerd Güldner.

 

Als die Sonne am Samstagnachmittag zu stechen begann, kamen viele Leute aus Dresden und Umgebung zum Kirchspielfest. Wir aber packten unsere Sachen und freuen uns auf eine weitere Auflage des Abenteuerlagers.

 

Darauf freuen sich schon

 

René Hermann und Gunnar Brauers

 

Nun, dem werde ich nichts hinzufügen, als ein paar Fotos. Vom Tag 2, dem Sonnabend, gibt es bislang leider keine Bilder, und diesmal auch nicht vom berühmten

" Rehbockpokal".

Leider hatte auch noch meine Kamera einen Fehler , so dass es etwas verschwommene Bilder geworden sind.

Rüstzeit mit Herrn Hermann und Team

"Hinter den Berg sehen" - Traditionelle Reise nach Böhmen -

1.- 03. 08. 2016

Diesmal sollte es nicht am Wetter liegen, alles war gut. Die Sonne schien auf uns herab, 21 Kinder und das kleine Team gingen auf die Reise. Nachdem wir uns alle im Bahnhof Dresden  Mitte getroffen hatten, einige mussten noch den Bus von Frau Geisler beladen, ging es auch schon los. Eine Problemlose Fahrt brachte uns nach Schöna, und wir stiegen wie immer reibungslos in den Zug nach Dećin um. Schnell ging es an der Elbe entlang, hinein in den Tunnel, und heraus auf den Bahnhofsvorplatz von Dećin, wo uns schon Herr Karl Stein erwartete. Nach einer kurzen Begrüßung gab es für jedes Kind die versprochenen Kronen gegen Euro getauscht, Herr Hermann holte in der Zwischenzeit unser Essensgeld für dir nächsten Tage, und weiter ging es.

Wir liefen Richtung Zoo, natürlich nicht ohne einen Besuch beim Bild des Heiligen Franz von Assisi . Einige Kinder kennen ihn schon von anderen Freizeiten, wer neu war, weiß jetzt Bescheid. Eine Station gibt es immer noch am Weg, die Synagoge von Dećin, ein Gebäude, das von den Nazis nicht zerstört wurde. Hier erklärte Herr Hermann den Kindern, was man den Juden zu jener Zeit angetan hatte. Nun brauchten wir nur noch den "Berg" zum Zoo erklimmen, der immerhin auf einer Höhe von 225 Metern liegt. Als wir fast oben waren, kam Frau Geisler mit dem Bus hochgefahren, der Bus keuchte mehr als wir alle zusammen. Schnell war das Essen und trinken ausgepackt, die Eintrittskarten gekauft, und schwupp-die-wupp waren wir drinnen. Nur unser "Waldi" ( Hermanns Dackel ), musste draußen bleiben.

Es war Zeit für Spaß und Spiel, bevor die Wissenschaftlichen Gruppen gebildet wurden, zur Exkursion im Zoo. Aber erst gab es was zu Essen. Bei 21 Kindern war es auch nicht besonders schwer, zwei Gruppen zu bilden. Fische und Frösche begannen das Spiel, jeweils von einem Erwachsenen begleitet. Was lebt im und am Wasser, sollte sich als die Hauptfrage durch das Geschehen der nächsten Tage ziehen. Die Kinder zogen  Wissbegierig durch den Zoo. Punkte gab es für jede gelöste Aufgabe, selbige wurden bis zum Schluss der Freizeit gesammelt und sozusagen in letzter Sekunde gab es die Preise.

Gegen 15 Uhr, wanderten wir dann zur Schäferwand, aber nicht, ohne noch ein Eis gegessen zu haben, was bei uns auch zur Tradition gehört.

Herr Hermann erklärte bei bester Sicht und Postkartenwetter, was es alles zu sehen gab im Tal. Die Gruppe zog sich sehr weit auseinander, wir hatten Schnellläufer und weniger schnelle. Dann gab es noch ein Tannenzapfen weit werfen, und ordentlich Punkte. Anschließend besuchten wir das kleine " Wasserschloss", welches immer am Wegrand liegt, und danach, gab es den wundervollen Blick zum hohen Schneeberg, bevor es ins Tal geht. Kurz nach halb sechs, saßen wir schon vergnügt in unserer Stammgaststätte,

tranken " KOFOLA", genossen andere Getränke, und warteten auf das Essen. Gut gestärkt ging es dann zu Karl Stein, unserem Herbergsvater. Schnell waren die Zelte aufgebaut, alle Unklarheiten beseitigt, Lieder gesungen, und Karl Stein führte uns in seine Kirche. Karl ist ein wunderbarer Erklärer, wenn man will, kann man die gesamte Geschichte des Ortes, der Welt und seiner Sicht auf die Dinge bekommen. Jedes mal ist es eine andere Führung durch Karlś Welt. Diesmal präsentierte er uns einen Biber in der Kirche. Anschließend ging es noch in den Glockenturm zu den Fledermäusen. Etwas später machten dann alle Kinder die Fledermaus, und flogen in den Schlafsack, während das Team sich um die traditionelle Gaslaterne versammelte, um den Tag auszuwerten und den nächsten vorzubereiten.

 

Hier die Bilder vom Tag 1

Heute erstmalig zwei Videos zur Erinnerung

In der Kirche bei Karl Stein

Tag 2 der Rüstzeit.

Der zweite Tag unserer Rüstzeit begann mit wundervollem Wetter. Die Nacht war ruhig verlaufen, keine Wildschweine-Dachse-Wölfe im Gelände, alles war gut.

Wir arbeiteten gemeinsam an der Frühstückstafel, aus dem Team der Betreuer fuhren welche einkaufen, und als der Bus mit dem Essen wieder da war, waren alle Kinder am Tisch angekommen. Ein Lied zum Morgen, angestimmt von Herrn Hermann, weckte auch die letzten Verschlafenen. Bis gegen halb elf ließen wir es uns gut gehen. Die Stühle und der Tisch räumten sich ja auch nicht von allein weg, jeder Handgriff kostete natürlich Zeit. Aber, als die Zeit heran war, zog unsere lustige Truppe gen Wald los. Der Nord Böhmische Wald unterscheidet sich natürlich nicht von unserem Wald, alle Bäume sind grün, das Laub braun, und das Wasser im Bach klar. Der Unterschied steckt im Detail, und dies war; weniger Menschen in einer gewissen Zeitspanne. Wir waren fast ganz allein im Wald.

Das war auch gut so. Die Kinder konnten sich voll und ganz auf ihre Tätigkeiten konzentrieren. Es war einfach ergreifend, wie sich die Gruppen bildeten, und am Bach spielten. Dämme wurden gebaut, Gedanken flogen hin und her, Steine und Äste wurden transportiert, es lag Ruhe und Frieden in der Waldluft. Hernach gab es ein kleines Picknick, bevor Herr Hermann zu den ganz wichtigen Aufgabenstellungen kam. Dazu wurde ein ganz besonderes Stück Wald ausgesucht, in dem auch noch ein "Prähistorischer" Fund der besonderen Art gemacht wurde. Die Säge des letzten "Nordbömianers"; eine besondere Gattung vier verschiedener "Böhmianer", die einst hier lebten,

Nun, die Betreuer zogen sich in die Tiefen des Waldes zurück, und die Kinder konnten ein und eine halbe Stunde kreativ sein. Was sie auch taten. Dann wurde ihre Kreativität mit Punkten und Pädagogischen Kommentaren bewertet.

Als wir damit fertig waren, ging es im Schlenderschritt zurück zum Zeltplatz. Noch ein wenig spielen, auf dem Platz Wikingerschach , oder am Fällenbach, der direkt bei uns vorbei floss.

Dann wurde wieder der Tisch im Freien platziert, und es gab Abendbrot. Nach dem Abendbrot, als der Tisch wieder leer war, wurde noch ein Schiff in den Fällenbach gesetzt, das es bis Decin in die Elbe und weiter nach Dresden schaffen sollte. Gefertigt in der Kreativ-Schmiede unserer Gruppe, versehen mit einem erstklassigen Segel und einer Kerze schwamm es dann auch los. Aber oh Not, gerade vor unserer Tür, wird der Fällenbach in ein Stück Kanal geleitet, wahrscheinlich mit unzähligen unterirdischen Abzweigungen, und ach, es kam nicht mehr zum Vorschein.

Alles ist wie es ist. Auch dieser Tag ging mit einer schönen Aktion zu Ende, die Gaslaterne setzte wieder ein zu leuchten, Kinder gingen Zähne putzen und Füße waschen, es war vollbracht.

Die Fotos vom Tag 2

Tag 3 der Rüstzeit

Nach einer ruhigen zweiten Nacht, begann das große Packen und reinigen. Jeder musste sein Zelt, und seine gesamten Habseligkeiten zusammenpacken, denn an diesem dritten Tag war auch noch ein volles Programm angesagt. Der Anfang wurde gut bewältigt, und als der Frühstückstisch aufgestellt, und die Hörnchen ausgegeben wurden, lagen alle Sachen schon auf einer Fläche bereit, um in den Bus geladen zu werden. Dann gab es das letzte Frühstück in der Natur, es wurde noch ein wenig gespielt, wenn auch nur von ganz wenigen, denn der Rest hatte zu tun mit aufräumen und reinigen. Der Bus wurde beladen, und wir liefen zur Teefabrik von Waldemar  Gresik. Dort angekommen, mussten wir besondere Hygienemaßnahmen ergreifen. Unsere Schuhe wurden mit blauen Überziehern überstreift, und dann wurden wir von Karl Stein hereingebeten. Eine nette Frau aus der Produktion führte uns durch die heiligen Hallen. Karl Stein übersetzte immer die Fragen und Kommentare. Diesmal war die Führung etwas kürzer als sonst, aber man kann eben nicht immer mit dem Chef unterwegs sein und verwöhnt werden. Dennoch gab es ein Highlight, Waldemar Gresik hatte sich einen "Keller" gebaut, in dem er jetzt das Obst bei konstant 10 Grad kühlen kann. Keller in Anführungszeichen deshalb, weil es eigentlich ein Stollen ist, den er sich hat in den Stein treiben lassen. Nachdem wir uns von der Kollegin und Karl Stein verabschiedet hatten, liefen wir zu unserer Gaststätte, wo es vorbestelltes Essen, reichlich KOFOLA und andere leckere Getränke gab. So stärkten wir uns für die anschließende Einkaufstour, und die Heimfahrt. Herr Hermann teilte uns in zwei Gruppen auf, und wir liefen ins Zentrum, um in die diversen Läden zu gehen, und die 140 Kronen auf den Kopf zu stellen. Die Zeit verging, und jeder machte " fette Beute", so dass nur noch der Weg zum Zug blieb. Dieser stand auch schon da, und wir fuhren ohne Probleme bis Dresden.

Diese Freizeit/ Rüstzeit war diesmal wirklich in allen Facetten gelungen, Wetter technisch, Persönlich, Gesundheitlich, Gemeinschaftlich, alles Gut.

 

Ein extra Dankeschön geht hiermit an Mutter Geisler als Busfahrerin/ Köchin/ Betreuerin/ Trösterin/ Sanitäterin...selbiges gilt auch Herrn Schlauderer.

Und natürlich wie jedes Jahr, Danke lieber Karl Stein, der nimmer müde wurde uns zu erklären wo es im Lande lang geht, und was es an Geschichte zu erzählen gibt.

 

Wir sind schon für nächstes Jahr bei Ihm vorgemerkt, und freuen uns auf eine neue Freizeit hinter dem Berg.

 

G.G.

Die Fotos vom letzten Tag

Hier noch ein Pädagogisch wertvolles Video der Rüstzeit

ENDE

9.09.2016 Wir in unserem Revier

Miteinander kennenlernen

Motto des heutigen, wundervollen warmen Spätsommertages war: wir lernen uns kennen.

Dabei war der " Chef" an diesem Tag gar nicht zum kennenlernen anwesend, weil sein

" Chef " meinte, die Sitzung ist wichtiger und deine Stimme gewichtig. Nun, so lernten wir Frau Anne Liebke kennen, die sich auch sogleich ganz beherzt und voller Tatendrang der Kinder annahm. Wir begannen mit dem Spiel " ich packe meinen Koffer". Sehr lange hielten es die Kinder nicht durch, und verlangten " steh-geh " zu spielen, was etwas länger anhielt. Danach, versuchten wir die Frage : "was macht jeder bei der Aktion Ameise" zu klären. Leider fiel diese Frage auf nicht all zu fruchtbaren Boden. Es gab auch wieder ein paar auffallende " Experten" , die gut in der Lage sind, so eine Veranstaltung mit ihrem Bemühen aus dem Rahmen zu heben. Deshalb entschied sich Frau Liebke für eine Kreative Runde, was sehr gut ankam. Die Kinder konnten mit Tapetenkleister und Naturmaterialien, die sie auf dem Hof fanden, eine schöne Naturcollage herstellen.Es zog Ruhe ein, und die Kids waren alle bei der Sache. Es blieb dann noch eine halbe Stunde für ein Versteckspiel, bis die Eltern kamen, um ihre Schützlinge ab zu holen.

Vielen Dank an Frau Liebke für die Betreuung der Kinder.

G.G.

16.09.2016 Das Büchsen-Boot-Rennen in der Zschone

Auch gern " Birus-Gedächtniss-Rennen" genannt, weil; Start ist immer am BIRUS - Gedenkstein! --Heute zum 20.mal --

22 Ameisen hielten es kaum noch aus, der Ruf: " Wann latschen wir denn endlich los", hallte sehr laut über den Pfarrhof in Briesnitz. Dennoch müssen bestimmte Regeln eingehalten werden. Es war der letzte schöne Spätsommertag, und die Kinder voller Drang mit ihren Büchsen endlich in die Zschone auf zu brechen. Man brauchte sie nicht zu treiben, sie wurden wie von selbst in die Zschone gezogen. Am Wolfszug machten wir ein Gruppenfoto, und begaben uns auf den letzten Rest des Weges. Der Zschonerbach führte erstaunlicherweise noch Wasser, was bei der Dürre der letzten Wochen ein kleines Wunder ist. So hatten wir im zwanzigsten Jahr des Bruno-Birus-Gedächtniss -Rennens keinen Ausfall. Aber vorher erklärte Herr Hermann noch die Regeln, und was es mit dem Gedenkstein von B.Birus auf sich hat. Danach gab es kein Halten mehr. Es gellten Schlachtrufe durch die Zschone, dass man keine Vögel mehr in den Ästen der Bäume sah, und auch die Forellen suchten das Weite. An der " Wanne des Schicksals" mussten die Ameisen Geduld üben, eine Person fiel in die Wanne, und konnte nur Dank des niedrigen Wasserstandes, und der Anwesenheit seiner Mutter gerettet werden. Die Boote und Büchsen schwammen weiter, und nach ca. 20 Minuten war das Ziel erreicht. Der Ziel-Schiedsrichter erfand die tollsten Namen, die noch nachträglich bekannt gegeben werden. Alle waren Glücklich, das Wasser wurde aus den Gummistiefeln ausgegossen, Strümpfe ausgewrungen, und Preise in Empfang genommen.

So endete wieder ein wunderbarer Tag für die Briesnitzer Ameisen, hier im Revier, in der Zschone, am und im Bach, und alle liefen frohen Mutes zurück.

G.G.

 

 

Wir suchen den Herbst

21.10.2016

Eine Aktion auf dem Pfarrhof, und an einem fast geheimen Ort.

Wie kann man den Herbst suchen, wenn er doch in voller Pracht da ist?

Nun, wenn er überall ist, kann es schon mal passieren, man erblickt ihn doch nicht richtig.

Also bilden wir 4 Gruppen, und vergeben eine Aufgabe. So können sich alle ganz speziell auf den Herbst und seine Früchte einlassen.

Es gibt die Gruppe " Jonny Wind", " Paula Blatt", " Dominik Vogelzug" und " Mira Hamster". Die Gruppen machen sich auf dem Pfarrhof an die Arbeit, in vier verschiedenen Ecken versuchen sie ein Herbstnest zu bauen, Herbstfrüchte zu sammeln, und alles her zu richten. Das große Wettrennen kann beginnen, denn bei uns gibt es immer Punkte und sagenhafte Preise. Die Gruppe " Paula Blatt" hat 247 Nüsse gesammelt, man stelle sich das vor! "Jonny Wind " hat gleich zu Anfang einen Disziplinarpunkt abgezogen bekommen, so ist das Leben bei uns. " Die Gruppe um " Mira Hamster" hat für besondere Disziplin einen Punkt dazu bekommen, und führt bis zum Ende, was ihr auch den großen Preis einbringt.

Sie wird auch Trägerin des Fernglases. Warum das? Nun, wir besuchen einen besonders geheimen Ort, an den sich nur wenige trauen. Er ist umgeben von seltsamen Bäumen, und Gestalten Menschlicher Natur, denen man besser nicht im Dunkeln begegnen will. Wir sind aber eine starke Truppe von Ameisen, und trauen uns in den unheimlichen Wald.

Dann kommt das Fernglas zum Einsatz, und siehe da, wir sehen die zwei Vögel, die man so wunderbar auf unserer Startseite bewundern kann. Manche sehen etwas, andere nicht, nicht jeder ist mit einem Fernglas und seiner Handhabung vertraut. Dennoch haben wir genug gestaunt und Spaß gehabt. Es geht zurück auf den Pfarrhof, auf dem wir noch das eine oder andere Spiel spielen. Dann kommen die Eltern, und das Wochenende steht vor der Tür.

Und? Wieder etwas gelernt? Ich denke schon. Mira bekommt noch ihren ganz Persönlichen ersten Preis, und mancher kann sich überlegen, wie er sich das nächste Mal benehmen möchte.

GG

4.11.2016 Wir bringen Schwung in den Kasten!

Reinigung der Nistkästen.

Heute war ein besonderer Tag für die Ameisen, Gäste hatten sich angesagt. Der Kindergarten " Am Lehmberg" in Briesnitz war mit 10 Kindern und etlichen Helfern zu Besuch. Herr René Hermann begrüßte die Gäste, und ging dann zum Ablauf für die Gruppen über. Als alles Organisatorische geklärt war, liefen wir auf den Briesnitzer Friedhof, wo unsere Kästen hängen. Im Februar hatten wir etliche Neue angebracht, und waren voller Erwartung, was sie uns offenbaren werden.

Die Ameise Paula fand die Leiter, die uns freundlicher Weise von der Friedhofsverwaltung zur Verfügung gestellt wird. Der Kasten 1, Dienstältester seines Zeichens war leider leer.

Auch der zweite, an der Linde, war leer. In Kasten 3, endlich das ersehnte Nest. Es waren so viele Vögel auf zu ziehen, dass zwei Eier übrig waren. Das ist natürlich immer besonders spannend für die Kinder. Kasten 4 ( einer von den ganz Neuen, mit Römisch 17) war leider leer. Kasten 5 ( auch ein Neuer mit Römisch 19) hatte ein Nest zu bieten, das auch wieder Eier enthielt. Immer wenn die Kinder etwas zu entdecken hatten, ging ein Jubelschrei über den Friedhof. Kasten 6 ( auch Neu mit Römisch 16) leider leer. An der Eiche hängt Kasten 7 ( Römisch 21, also Neu) endlich wieder ein Nest. K8 an der nächsten Eiche, leider leer.

K 9 ( Römisch 3) hatte wieder ein Nest. K10, an der Birke ( die Ex Sauna) leider auch leer.

Die Unterschiede von K1 und Römischen Zahlen ergeben sich wie folgt:

Was wir abgehen, von 1...bis zum Ende, wird von mir mit Nummern versehen, die Römischen Zahlen sind nur auf den ganz Neuen Kästen zu finden. Früher gab es weder Nummern noch Zeichen. Leider konnte ich nicht bis zum Schluss bleiben, so dass mir das endgültige Ergebnis fehlt. Dennoch glaube ich sagen zu können, es war nicht umsonst.

Ich denke die Kinder vom Kindergarten hatten auch eine spannende Zeit mit und bei uns.

G.G.

2.12.2016

Wir laufen nach Podemus, und feiern unseren Jahresabschluss.

Es grünt so grün, wenn Briesnitzer....

Ja es grünte immer noch, wieder liefen wir mit Mützen, aber ohne Schnee unter den Füßen nach Podemus. Eine kleine mutige unverdrossene Gruppe Ameisen traf sich auf dem Pfarrhof, um die kleine Abenteuerwanderung nach Podemus mit zu erleben.

Am Wolfszug wurden wie jedes Jahr Fackeln angezündet, und an die diszipliniertesten Kinder übergeben.

Am Birustein gab es die Geschichte vom berühmten Briesnitzer Oberlehrer zu hören.

An der Zschonermühle ging es dann rechts weg nach oben, den Hang hinauf, auf das Feld von Bauer Probst, und Zielstrebig gen Hof.

Dort angekommen hieß es, Schuhe aus und in Strümpfen dem Festsaal entgegen gestrebt.

In selbigem wartete schon " Mutter Geisler" auf die Kinder. Es roch festlich nach Kinderpunsch, Pfefferkuchen, Orangen und Tee. Unser "guter Geist" Herr Palme von PSP Kopiertechnik Dresden, hatte schon die Leinwand und den Beamer aufgestellt, für die Präsentation der Ameisenbilder.

So konnte unsere Weihnachtsfeier mit dem Rückblick auf das Jahr 2016 beginnen. Danach kam es zu dem berühmten Quiz, mit sehr interessanten Fragen rund um das Jahr 2016 bei den Ameisen, der Natur, und dem Zschonergrund. Die Preise für die Besten unter den Kindern waren wieder ein Hingucker.

Anschließend trafen sich alle noch einmal in der Traktorenhalle, zu Musik, guter Laune und Punsch. Herr Hermann sammelte alle Wanderfreudigen ein und abwärts ging es , hinab ins Tal mit Fackeln in der Hand, zum Pfarrhof.

An diesem Abend, wurde eine Spendenkiste für die Aktion Ameise von Familie Probst bereit gestellt. Die Gäste und Besucher spendeten insgesamt 613,49 Euro zu Gunsten der Aktion Ameise. Dafür möchten wir hier ein riesengroßes Dankeschön sagen!

Danke auch an die Familie Probst, für ihre Unterstützung, die sie uns das ganze Jahr über zukommen lässt.

 

G.G.

 

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