Willkommen im Jahr 2015

                                   5 Jahre " Aktion Ameise " im Internet

Übersicht über das Jahr 2015

9.01.2015

Tiere und Pflanzen im Winter - Beobachtungen in der Zschone

 

23.01.2015

Können wir noch rodeln?

 

6.02.2015

Leben am Kirchturm - Beobachtungen mit Frau Günther

 

13.03.2015

Vom inneren der Nistkästen - Nistkästenreinigung

 

28.03.2015

20 Jahre saubere Zschone!

Wir reinigen den Zschonergrund.

 

Sonderteil: Die Zerstörung am Steinbruch, eine Bilderreise.

 

17.04.2015

Die Ameisen reinigen das Molchloch.


8.05.2015

Die Ameisen - die Schnecken - und Frau Schniebs.

( Musste leider ausfallen)

31.05.2015  Einweihung des Zschonergrundbades

19.06. 2015 Das Geheimnis des Waldes -- " Walderfahrungsspiele" im Zschonergrund.

26.06.2015  Wir entdecken Die Blumenwiese der "Ameisen" im Zschonergrund.

3.bis 4.07.2015  Abenteuerlager in Podemus (+ Kirchspielfest) --zu finden unter CHRONIK der Ameisen)

17.-19. 08.2015 Rüstzeit in Böhmen- hinter den Berg sehen- ( zu finden unter CHRONIK der Ameisen)

12.09.2015 Das Jubiläum " Aktion Ameise" ist 20 Jahre geworden.

                   Text und Fotos unter CHRONIK der Ameisen.

26.09.2015 Familienwandertag mit Förster Thalmann. Da ich nicht vor Ort war, gibt es keinen Beitrag.

30.10.2015 Büchsenbootrennen in der Zschone

6.11.2015    Wir reinigen Nistkästen ( an Stelle des Falkenfluges in der Zschone)

9.01.2015

Die Tiere im WINTER, die Aktion Ameise beobachtet und entdeckt die Tierwelt im Zschonergrund.

Von 23 kleinen Ameisen, waren 15 gekommen, um mit uns den WINTER und die Tierwelt im Zschonergrund zu erleben. Einige hatten sogar Gummihosen angezogen, leider kamen diese nicht zum Einsatz.

Schon in den vergangenen Jahren, war das Wetter unberechenbar und nicht Winterlich.

So stürmte es an diesem 09.01,und die Verantwortlichen beschlossen , in die Räume der Kirchgemeinde auszuweichen. Wieder einmal sahen wir den Winter nur von DVD, ein Winter, wie wir ihn uns gar nicht so recht vorstellen können.

Aber bevor es so richtig mit dem Bildungsfernsehen los ging, sangen wir uns in fröhlicher Runde ein. " Meine Oma"...fährt im Hühnerstall...hat nen Stock mit Rücklicht...ein Strumpfband mit Revolver...und so weiter.

Aber dann wurde es Ernst. Teams wurden gebildet, Aufgaben klassisch mit Kreide an die Tafel geschrieben, und der Film " WILDE HEIMAT" - der Winter, lief an.

Wir flogen mit dem Steinadler durch die Alpen, wurden Zeugen, wie er mit seiner Beute und den Kolkraben umging, spazierten mit dem Alpenschneehuhn und dem Schneehasen durch tiefen Hochalpenschnee, bestaunten die geschickten Gemsen,folgten dem Fuchs und dem Kreuzschnabel in sein Revier.

Die Ameisen wurden ruhig und staunten über Ihre schöne Heimat.

Im Erzgebirge war der Bergbau zurück gegangen, ihm folgten die Schnitzer und Drechsler, was die Tierwelt betrifft, so erlebten wir das Reh, Wildschwein , Rebhuhn, und neuerdings auch wieder den Wolf. Ein Abstecher in den Bayrischen Wald war eher belustigend, Wasserspitzmaus und Kolkrabe wurden vorgestellt. Mecklenburg hat seine Singschwäne, Fischotter, Seeadler und das Blesshuhn als Vorzeigeobjekt. An der Elbe gab es viel TREIBEIS, hm, wann eigentlich das letzte???

Auf jeden Fall tummeln sich da die Bisamratte und die Singschwäne, natürlich gibt es noch vieles andere Getier zu bestaunen, aber die Filmemacher waren sehr wählerisch!

Plötzlich wurden wir in den hohen Norden verschlagen, nach Helgoland, wo sich jetzt die Kegelkrobben heimisch fühlen. Im Harz wurde das Treiben noch einmal so richtig bunt.

Auerhahn und Meisen, Specht und Eichelhäher, sogar ein Kleiber wurden gefilmt, und zu guter letzt die Krönung: DER LUCHS.Natürlich bekommt ihn kein normal Sterblicher zu sehen, aber der Nachweis wurde erbracht.

In Kölle ( Köln) , scheint alles dem närrischen Treiben anheim gefallen zu sein. In den Stadtparks fühlen sich tausende Halsbandsittiche Zuhause.

Nun hatten die verschiedenen Teams so viel INPUT bekommen, da war es nicht einfach, den Überblick zu behalten. Die Tierarten mussten alle gezählt werden, dann sollte eine Sortierung nach groß und klein stattfinden, die seltensten mussten gefunden werden, und, super Preisfrage: welches Tier bereitet sich am besten auf den Winter vor?

Und siehe da, die Ameisen konnten alle Fragen beantworten, jeder bekam einen Preis, und zum Abschluss gab es eine EXTRA AUFGABE: Hausaufgaben für alle,

( einmalige Aktion) Bitte malt ein Winterbild. Einfach so wie Ihr es Euch vorstellt. Dieses bringt Ihr bitte zur nächsten Aktion Ameise mit.

Dann wird es digitalisiert, und ist hier auf der Seite zu sehen.

Zum Abschluss, startete Herr Hermann noch ein kleines Abschieds-schluss-Spiel auf dem Hof, und die ersten Eltern trafen ein, ihre Kinder abzuholen.

G.G.

 

Freitag, 23.01.2015

Die Ameisen erleben den Winter

"Wir wollen rodeln"

Väterchen Frost war sehr schwach auf der Brust, an diesem Freitag. Auch Frau Holle hatte eher die Pechmarie zu Gast. Es war leider nur " Nasskalt". Da reicht es nicht zum Rodeln.

Dennoch fanden wir den Weg in Richtung Zschonergrund.

Vorher jedoch, gab es allerhand Infos für die Kleinen und die Großen Ameisen. Im Konfizimmer sammelten wir uns, manche kamen aus dem Hort, andere als Nachzügler aus der 76. Grundschule. Jede Ameise, diesmal waren es 14 an der Zahl, bekam einen kleinen, fast winzigen ( wir wollen ja die Umwelt schützen, und Papier sparen) Handzettel, mit auf den Weg. Diesen sollen sie dann ihren Eltern geben, damit selbige mit den Kindern die Ameisenseite im Web besuchen können. Sich für die Newsletter anzumelden, dürfte auch nicht schwierig sein, da ist man dann als Elternteil auf dem Laufenden.

Ein Lied wurde gesungen " Heute hier-Morgen dort"...wer kennt das nicht, danach gab es die Anmeldungsbögen für das Abenteuerlager und die Fahrt nach Böhmen, die hoffentlich auch bei allen Eltern angekommen sind.

Jetzt aber los in die Zschone. Auf dem Weg dorthin, sollten fünf Dinge gefunden werden, die man mit dem Winter in Verbindung bringt. Die Gruppen "Eisvogel" und " Schneeeule" gingen einen Wettstreit ein, wer wohl das Beste findet.

Natürlich hatten beide Gruppen Superideen, wie man auf den Fotos unschwer erkennen kann. Auch an Erklärungen, Begriffen und Geschichten mangelte es nicht.

Im Anschluss daran, sollten beide Gruppen, ein geeignetes Winterlager für einen Hasen suchen. Wir befanden uns am Wolfszug, in der Nähe des Einsiedler Quartiers. Sprich: Gestrüpp, Aushöhlungen, umgeknickte Bäume, das heißt; Schutz vor Wind, Blicken, Hunden und ähnlichem. Auf abenteuerlichen Pfaden, zwängten wir uns durch den kahlen Winterurwald. Der Schnee fiel ins Gesicht und in den Kragen der Jacken, dennoch; es fand sich das eine oder andere Plätzchen für einen Unterschlupf. Herr Hermann erzählte an Ort und Stelle eine Geschichte aus den 60ziger Jahren, von einem Jungen und seinem Hund, die auf einer Eisscholle auf das offene Meer trieben, und der Junge vor einer schweren Entscheidung stand, die aber gut ausging, sowohl für den Jungen, als auch den Hund.

So kehrten wir dann voller neuer Eindrücke zurück zum Pfarrhof, auf dem natürlich schon die Eltern auf ihre Schützlinge warteten.


G.G.


Hier ist zu sehen: DAS WINTERBILD 2015

Kleine Ameisen ganz groß....

Wenn auch nur eine, von 14 Ameisen, die ihre Hausaufgabe gemacht hat, und beim nächsten Treffen einen ganz großen Preis gewinnt.


Tim aus der Klasse 1a brachte uns sein Kunstwerk, und wir stellen es vor.

Durch den dicken Rahmen ist nicht alles Originalgetreu, ABER, das Original kann am 07.03.2015, im Rahmen der Feierlichkeiten zum Zschonergrundbuch, im Pfarrhaus Dresden Briesnitz bestaunt werden.

6.02.2015

Beobachtungen am Kirchturm

Beobachtungen am Briesnitzer Kirchturm - eine Veranstaltung mit Frau Günther -

Kalter Ostwind trieb die Ameisen auf den Pfarrhof. Die Organisation war ein wenig, na sagen wir mal, ungeordnet. Was aber in naher Zukunft besser geregelt werden soll.

Wir trafen uns erst einmal im Konfizimmer, wo wir einen Gat begrüßen durften. Frau Günther, als Hobbyornithologin war zu uns gekommen. Sie ist eine der Personen, die einmal im Jahr auf den Briesnitzer Kirchturm steigen. Dort oben , in schwindelerregender Höhe, zählt sie unsere Briesnitzer Dohlen, beringt sie, und kümmert sich auch um den Turmfalken, sofern er da ist.

Heute stimmten wir die Aktion mit einem Lied aus dem Singbuch ein: " die Wissenschaft hat festgestellt...", auch Frau Günther stimmte mit ein.

Danach, dürfen sich die Ameisen die Ringe der Dohlen aus der Nähe ansehen. Es gibt zwei verschiedene Sorten, und unterschiedliche Materialien. Herr Hermann erzählte noch eine Geschichte, und hoffte sehr, die Dohlen heute zu sehen.

Als wir dann mit Frau Günther am Kirchturm ankamen, kreiste leider nicht ein einziger Vogel um den Turm. Dennoch stellte Frau Günther das Stativ und ihr tolles Fernglas für uns auf. Der eisige Wind pfiff durch die Kinderschaar, und alsbald hatten sich alle zu Aufwärmspielen, nebst Nistkästenzählung davon gemacht. Einige hatten kleinere Vertreter der Gattung Vogel entdeckt, auch das war spannend.

Die Zeit verging, wir warteten, aber vergebens. Keine Dohle, kein Falke war zu sehen, nur der Wind war geblieben. Da rannten wir, um ein wenig warm zu werden, den Weg zum Pfarrhof zurück.

Vielen Dank an Frau Günther, für ihre Zeit und Geduld, wir hoffen auf wärmere Zeiten und ganz viele Dohlen.

G.G.

13.03.2015

Vom inneren der Nistkästen - wir reinigen und erneuern!

Ein frischer, klarer Märztag, Ameisenwetter. 18 Ameisen sind gekommen, ca. 5 fehlen.

Leider musste Herr Hermann wieder in den Hort UND DIE GRUNDSCHULE, um Kinder ab zu holen. Es wäre schön, könnten die Lehrer der 76. Grundschule bei den Eltern um Unterstützung bitten. Es würde schon ein Elternteil genügen, um die Kinder aus dem Schulhort, oder der Schule zum Pfarrhof zu begleiten.

Auch sollten alle Eltern daran denken, ihre Kinder beim fehlen SCHRIFTLICH zu entschuldigen!

So, auch das gehört hier hin.

Nun laden wir noch alle Eltern - Kinder und Freunde zum reinigen der Zschone ein.

Am 28. 03. treffen wir uns am Wolfszug, 9Uhr, mit Müllsäcken und Handschuhen.

Der Ablauf ist auch in den Berichten aus den vergangenen Jahren ersichtlich.


Doch nun zum 13.03.

Nach den kurzen Gesprächen im Konfizimmer liefen wir gleich zur Kirche. Dort begann das suchen der Leiter, die wir zum reinigen und diesmal auch zum neu anbringen von Nistkästen brauchen. Das war gar nicht so einfach, der Friedhofswart hatte sie sehr gut versteckt. Dann ging es aber los. Kasten 1, an der Birke, unser ältester Kasten, barg einen Anschauungsschatz. Ein Nest mit ca. 10 Eiern. Die reaktionen der Ameisen war natürlich unterschiedlich, aber jeder zeigte Neugier und Begeisterung. Ich schlug vor, das Nest zu konservieren, und der Grundschule als Anschauungsmaterial zu übergeben.

Kasten 2 an der großen Mauerlinde war leider leer. K3 an der Kapelle war auch leer. K4 nach der Kapelle wies ein grpßes Loch auf, war leider auch leer, und wird von uns gegen einen neuen ausgetauscht. K5 an der großen Eiche  ( Friedhofsmauer) leider auch leer, zu großes Loch, wurde auch erneuert. Dann kamen wir zur " Sauna mit Aussicht", (K6) an der gegabelten Birke, die natürlich auch leer war, und endlich und umgehend ausgewechselt wurde.

K7 beherbergte ein Nest, das leer war, also ein Hoffnungsschimmer, daß dort Vögel ausgeflogen sind. K8 an der Birke bei der Eibe war auch leer.

Huch, also hatten wir nur einen Kasten mit Nest wo es geglückt sein könnte.

Dafür flogen die Dohlen der Kirche um so lebhafter um den Turm. Wir versteckten wieder die Leiter, und zogen mit drei alten Kästen in Richtung Pfarrhof.

hoffen wir auf volle Kästen im nächsten Jar. Jetzt, wo drei neue Hotels an den Bäumen hängen, könnte es klappen.


G.G.

28.März 2015 Aktion Saubere Zschone " 20 Jahre"

--- WIR TUN WAS ---

Wir reinigen den Zschonergrund

Ein besonderer Tag mit allen Beteiligten. Treff wie immer 9:00Uhr am Wolfszug.

Erst einmal graues Wetter, das schnell durch die bunte Truppe aufgehellt wird. Kurze Ansprache von René Hermann, dann nehmen wir die Zschone in den Zangengriff. Eine Truppe oben, eine in den Grund. Die erste " Spende" liegt am Rande des Weges in den Grund. " Unser" Einsiedler hat einen Tisch und zwei undefinierbare Lumpen an den Rand gelegt. Wir sagen Danke, wissen wir doch, er macht sich Gedanken um seine Umwelt.

Ich nehme den Weg in den Grund. Von der Ferne hört man Motorsägengeräusche. Was soll das? Wie Oberlehrer Bruno Birus, fährt mein Kessel in seinem Druck nach oben. Baumtöter--Sägemänner--Naturvernichter--unsere Zschone wird angegriffen. Einziges Ventil für den Druck: René Hermann....ich werde mich erkundigen was da los ist.

Was ist los? Die Stadt hat den Auftrag an verschiedene Betriebe gegeben, die Zschone zu

" VERJÜNGEN". Aha. Wie alt sind denn die Bäume, die hier zerzägt werden?

Vor Wochen hatte ich mit meiner Kamera diese markierten Bäume fotografiert. Es sind über 50 Stück, vom Starken bis zum Strauch,und dies in einem Abschnitt vom Zschonerbad bis zum Birusstein.  Darunter befand sich auch der allerseits beliebte Kletterbaum der "Zschonekinder". Ein Baum, der so weit nach unten gebeugt war, daß man in seinen Ästen wunderbar klettern konnte. Nun war davon nichts mehr zu sehen. Baum Tod. Spiel beendet. Zu Gange war ein Familienbetrieb, nette Leute, guter , weil glatter und tiefer Schnitt, Auftrag erfüllen, aber ordentlich. Restäste mit Verstand als Vogelschlupf am Rande geschichtet. Gut, lassen wir es gelten. Wir pilgern weiter zum Eisteich. Wasserstand relativ niedrig, ideal für die Frösche, viele Laichbrocken. Wir laufen durch das neue DELTA zur Ameisenwiese, hinter der Schlehenhecke findet sich auch Müll. Weiter zieht die Truppe zur Rodelwiese. Wiesenveilchen, hohler Lerchensporn, alles wächst und gedeit. Absteigen zum Bach, Rufe hallen durch die Zschone, ich soll mal kommen, es gibt etwas zu sehen. Der Jäger hat heute Morgen ein altes Reh aus der Zschone geborgen, das war Nummer eins, die zweite Kuriosität: ein Fuchskopf. Der letzte Biss in den Stock, ( siehe Foto).

Wir bewegen uns langsam Richtung Parkplatz. Ich schwenke noch einmal ab, Richtung oberer Hang--Ausgang Zschone-- , da liegt ein geklautes Fahrrad, das berge ich , laufe über den Rodelhang an der Straße nach unten zum Parkplatz. Da stehen schon einige mit ihrer Beute. Nettoeinkaufswagen, Bleirohr, uralt Maschine aus Stahl, Säcke mit Müll.

Die Feuerwehr aus dem Nachbarort Gompitz ist auch schon da. Wie ich soeben las, befinden wir uns rein Örtlich mit den Füßen und unserem Müll in Ockerwitz, während die Zschonermühle in Podemus liegt. Dieses Wissen vermittelt Mike Heinrich, auf der Ortsseite von Gompitz. Seine 6 Seiten Wissen werde ich demnächst hier als PDF Dateien zum runterladen anbieten. Vernetzung ist eben viel Wert.

Nach dem obligatorischen Foto auf besagtem Ockerwitzer Parkplatz, wurden die Kinder in den Steinbruch gefahren, wo Herr Ruhland, und Herr Fritzsche mit Bockwurst und Saft auf diese warteten. Einige aus unserer Mannschaft liefen natürlich dahin.

Mittlerweile war aus dem Morgendlichen Grau ein wunderschöner Frühlingstag mit Sonnenschein geworden. Der Weg zum Steinbruch ist schnell durchschritten, wäre da nicht der Schock, der einen an der Brücke davor anhalten lässt.

Ich nenne es "ZERSTÖRUNG" einer Naturlandschaft. Die Aktion Ameise, der ich Ehrenamtlich angehöre, hat Grundsätze, die man sich auf dieser Webseite durchlesen kann. Ziehe ich diese in Gedanken zu Rate, kann ich das, was sich meinem Auge darbietet, nur auf das allerschärfste Verurteilen. Hier waren Menschen am Werk, die nur ihren JOB gemacht haben. Ohne Sachverstand, ohne Liebe zur Natur, ein wütendes alles vernichtendes ETWAS ist durch diesen Abschnitt Zschonergrund gefahren.

Die Fotos, die ich hier dazu liefere, sprechen ihre eigene Sprache. Angemerkt sei: dies ist meine ganz Persönliche Meinung, nicht die der Briesnitzer Ameisen und der Beteiligten an diesem Tag.

 

Erfreuliches gab es trotzdem noch.

Die traute Runde all der Ehrenamtlichen,Naturfreunde,Helferinnen und Helfer, denen dieser Zschonergrund am Herzen liegt. Die Wunden werden verheilen, aber auf etliche Jahre hin, ist der vertraute und liebgewonnene Anblick zerstört.

Nach dem geselligen Zusammensein wanderten wir dann zurück zur Zschonermühle, und weiter in Richtung Briesnitz. Unterwegs trafen wir noch Herrn Merbitz aus Merbitz, der ein kleines Feuerchen in der Zschone abbrannte, um die Ausbreitung eines Baumpilzes zu verhindern. Herr Hermann erklärte den Mitgewanderten, was es mit dem Oberlehrer Birus auf sich hat, und welche wechselvolle Geschichte der Gedenkstein am Rande des Zschonerbaches hinter sich hat.

Dann war der 20.Jahrestag der Aktion saubere Zschone Geschichte.

G.G.

 

 

 

 

 

Und hier die Diashow, diesmal auch mit Künstlerischer Freiheit gestaltet.

Hier füge ich noch ein Panorama des Steinbruchs, in seiner ganzen  "letzten" Schönheit hinzu. Bild ist durch Klick zu vergrößern!

Und hier die jetzige Ansicht, in ihrer ganzen Brutalität.
Und hier die jetzige Ansicht, in ihrer ganzen Brutalität.


Ansicht Juli 2015, ein kleiner grüner Hoffnungsschimmer.

Ich füge hier noch eine Bildergalerie ein, die zeigt, wie viel Holz gefällt wurde. Wer hatte daran Interesse?

17.04.2015

Die Briesnitzer Ameisen arbeiten am Molchloch

Heute geht es um das Molchloch, was ist das? wird sich so manches Elternteil vielleicht denken, wozu braucht man da Gummistiefel? Was machen unsere Kinder im-am-beim- Molchloch? Nun, wir klären gern auf. Irgendwann, kam jemand auf die Idee, im Pfarrgarten einen kleinen Teich anzulegen. Im laufe der Jahre, hat sich dieser Folienteich zu einem kleinen aber feinen Biotop herausgebildet. Jedes Jahr, säubern die Briesnitzer Ameisen diesen Teich. Alte Blätter, die in diesem stehenden Gewässer nur verrotten würden, müssen entfernt werden, Schilf und Brombeerranken werden abgeschnitten, Steine in ihre alte Ausgangslage gebracht, wildes Gras wird gestutzt.Manchmal wurde der gesamte Teich geleert, und frisches Wasser eingelassen, die Folie hatte durch Unachtsamkeit, oder Mutwillen, Löcher bekommen, und musste erneuert werden, so gibt es immer etwas zu tun.

In den letzten Jahren hat sich herausgestellt, dass Molche diesen Teich besiedelt haben.

Deshalb "MOLCHLOCH"!

Am Anfang wurde aber wieder geschaut, ob alle da sind, es Krankmeldungen oder Abmeldungen gibt. Danach, sollte sich jeder den für ihn schönsten Platz im Pfarrgarten aussuchen, und begründen, warum ausgerechnet dies der beste Platz ist. Als diese Runde abgeschlossen war, erzählte Herr Hermann noch die Geschichte von der Prinzessin und den Blumen. Eine Geschichte, die vielfach in unserer Realität vorkommt, und Zeitlos ist, wie viele Geschichten über die Irrtümer des Menschen.

Danach, ging es erst zum Molchloch. Auch dieses Jahr, verdiente das Biotop diesen Namen, denn es waren Molche da. Leider auch der Feind, Gelbrandkäfer genannt.

Arbeitsgruppen wurden gebildet, und los ging es. Die Ameisen gaben ihr bestes, und nachher sah alles aus, wie es sein sollte. Auch für das doppelte E war noch Zeit genug, und dann kamen die ersten Eltern, ihre Sprösslinge abholen.

G.G.


 

8.05.2015 Die Ameisen entdecken mit Frau Schniebs das Leben der Schnecken. ( Diese Aktion musste leider aus Familiären Gründen seitens Frau Schniebs ausfallen)

Die Briesnitzer Ameisen trafen sich bei tollem Wetter auf dem Pfarrhof, um das Leben der Schnecken zu erkunden. Leider war Frau Schniebs verhindert. So lies sich Herr René Hermann etwas anderes einfallen.

Bei der Zählung des Tages, mussten wir feststellen, dass viele Jungen zum Fussballtraining oder Spiel unterwegs waren. So waren es heute nur 16 Kinder.

Herr Hermann erzählte von der schönsten Blumenwiese in Briesnitz, die wir an diesem Tag besuchen wollen. So liefen wir wie immer frohen Mutes los, und kamen schon nach kurzer Zeit am Ziel an. Hinter der Briesnitzer Kirche, da, wo uralte Grabsteine aus wirklich längst vergangener Zeit stehen, war die schönste Blumenwiese von Briesnitz.

Im Kreis setzten wir uns nieder, und lauschten der Erzählung von Herrn Hermann.

Es war einmal ein Mann, der hatte von all dem Konsum, der Umweltzerstörung, dem Neid und der Habgier der Menschen die Nase voll, also träumte er, und der Herr sprach im Traum zu ihm...baue ein Schiff, nehme von jedem Tier zwei an Bord, und warte was passiert. Nun, was passierte?...genau, es regnete und regnete und hörte gar nicht mehr auf.

Diese Geschichte kennt ja wohl jeder.

Unsere Briesnitzer Ameisen, bekamen auch einen Auftrag, besser gesagt, kleine Zettel, auf denen Tiernamen standen. Nun sollte jedes Kind einen Tierpartner finden, und mit ihm in das Schiff steigen. Das war gar nicht so einfach. Niemand durfte verraten was für ein Tier er ist, nur mit Mimik, Gestik und Geräuschen sollte erraten werden, wer der andere ist.

Für viele Kinder ist das natürlich nicht so einfach, einfach mal so zu Schauspielern, aber alle fanden sich.

Nachdem die Geschichte zu Ende gespielt und erzählt wurde, veranstalteten wir eine Blumen Installationsaktion zu Ehren Noas. Die Ergebnisse sind wie immer in der Bildershow zu sehen. Alle Kinder waren plötzlich in einer Welt aus Kreativität und Tatendrang versunken, und eine wunderbare Harmonie herrschte unter den 16 Ameisen.

 

G.G.

31.05.2015    Einweihung Zschonergrundbad - Die "Aktion Ameise"      ist dabei

Was für ein prächtiger Tag, für alle die daran Teil hatten, und besonders für die Eröffnung dieses wundervollen Naturbades im Dresdner Westen. Auch die " Aktion Ameise" lässt es sich nicht nehmen, dabei zu sein. Ein kleiner Stand, mit besonderem Angebot! Das Zschonergrund Buch geht mit den letzten Exemplaren über die Biertischgarnitur, nebenan binden die Frauen schöne Blumengestecke, ein reges Treiben den ganzen Tag über, und die Sonne lacht dazu. Dieser Tag war für alle ein Erfolg. Danke an die Veranstalter für die Einladung, und toi- toi- toi für die Zukunft des Bades.

G.G.

19.06.2015

Die Briesnitzer Ameisen gehen in den Zschonergrund, um Wald - Erfahrungs - Spiele zu machen.

14 Ameisen sind es an diesem Tag, eine kleine flinke Gruppe, die sehr zügig am Wolfszug ankommt. Herr Hermann hat so einiges im Gepäck, vor allem die Spiele .

Als erstes Spiel, erproben wir unsere Beobachtungsgabe. Nachdem sich zwei Freiwillige gefunden haben, die dieses Experiment wagen wollen, geht es los. Ich gehe mit Vincent und Julien ein Stück abseits, die beiden Jungs sind die Beobachter. Sie sollen herausfinden, was sich verändert hat. Das ist eine der leichtesten Übungen, eines Profi Försters, wenn er seinen Wald betritt. Als wir zurück kommen, fällt uns einiges auf. Die anderen haben ihre Sachen getauscht, doch zu wem gehört was? Schnell haben die beiden Spezialisten alles heraus gefunden, was da nicht stimmt.

Nach dieser kleinen Aufwärmrunde ziehen wir weiter in Richtung Eisteich. Jedes Kind bekommt erneut eine Aufgabe gestellt. Findet drei verschiedene Blätter, bestimmt sie und stellt sie uns vor. Das war dann doch nicht so einfach. Immerhin fanden sich Blätter von Esche, Apfel, Pflaume, Ahorn, Johannisbeere und Eiche. An der zweiten Bank angekommen, werteten wir aus, danach ging es in den Wald. Aber nicht einfach so, nein, Herr Hermann führte uns auf den "Briesnitzer Jägersteig". Dort erzählte er eine Geschichte aus längst vergangener Zeit, als hinter jedem dritten Baum noch ein Hirsch hervorlugte. Dann aber kam der Kurfürst mit seinem Gefolge, und es wurden weniger Hirsche. Als er wieder einmal auf der Pirsch war, Richtung Zschonermühle, fing plötzlich der Müller an Mehl zu mahlen. Die Hirsche flohen vor dem Lärm der Mühle, und der Kurfürst war richtig sauer. Er ritt zum Müller, und nahm ihn in die Mangel. Was er sich wohl erlauben tät, wo der Fürst jagt, seine Mühle an zu werfen. Dieser lies sich aber nicht beirren, und seit dem, flohen die Hirsche in den Tharandter Wald. Nun sieht man bei uns hier, nur noch die Rehe, im Frühjahr vor allem in der Apfelplantage.

Die Kinder mussten sich von dieser spannenden Geschichte natürlich erst einmal erholen. Und wie macht man das? Natürlich, mit einem Spiel.

Es wurden zwei "Weise Förster" gewählt, und zwei Gruppen Forstarbeiter bestimmt. Diese hatten nun die Aufgabe, einen Baum zu finden und zu beschreiben. Nach dieser Beschreibung, sollten ihre " Weisen Förster", den Baum finden.

Herr Hermann hatte zwei Fahnen mit genommen, Ameisen und Frösche, nach denen sich die Teams zusammenstellten. Sie durften den Baum malen, im Wort beschreiben, kenntlich machen, so gut es ging. Danach gingen die zwei WEISEN auf die Suche. Sie bekamen auch noch kleine Tipps. Es stellte sich heraus, dass das Ameisenteam die bessere Beschreibung hatte. Ihre Skizze war so eindeutig, besser ging es kaum. Das Team Frosch hingegen, hatte es ihrem WEISEN nicht besonders leicht gemacht.

Aber, im Wald relativiert sich alles, es ging gut aus, und jeder hatte seinen Spaß.

Danach, liefen wir genau so schnell wieder zurück, wie wir hergekommen waren.

G.G.


26.06.2015 Blumensuche im Zschonergrund.

17 kleine Briesnitzer Ameisen trafen sich bei drückender Schwüle auf dem Pfarrhof, um mit Renè Hermann und dem Redakteur in die Zschone zu ziehen, Blumen entdecken.

Nach der Begrüßung, fragte Herr Hermann die Kinder, welche Bedeutung für sie die Wiese hat, und was sie damit in Zusammenhanf bringen würden.

Hier die Antworten: Tierhäuser-Blumen-grün-braune Erde-Käfer-Ameisen-Grashalm-Schaf-Kräuter-Heilkräuter-Moos-Schmetterlinge.

Wie immer, wussten die " Ameisen" ganz gut Bescheid.

Um nicht noch länger in der akuten Wärme aushalten zu müssen, machten wir uns auf den Weg. Am Wolfszug angekommen, begannen wir unsere kleine Exkursion mit einen Spiel, mit dem man noch schneller in die Zschone kommt. Da LKW fahren verboten ist und auch nicht ihn die Zschone passt, bat Herr Hermann die Kinder um das LKW Spiel. Jedes Kind legt einem Vordermann die Hand an den Rücken, und steuert so dessen " Fahrverlauf" auf der Wiese.Links-rechts, vor und zurück, so konnte es zugig voran gehen. Die Briesnitzer Ameisen sammelten auch noch Blumen auf dem Weg zur Blumenwiese. Diese wurden dann von Herrn Hermann bestimmt. Als wir an der Schlehenhecke ankamen, setzten wir uns in die Wiese, und Herr Hermann erzählte eine spannende und sehr amüsante Geschichte vom Bauern Berthold, wie er auf seine Art und Weise Kräuter zur Heilung verwendet hat.

Die Kinder werden diese Geschichte, in der es um das Tausengüldenkraut geht, wohl noch lange in Erinnerung behalten. Nach dieser recht langen Erzähl-pause, machten wir uns auf, nebenan auf der Wiese so manche Blume und besagtes Tausendgüldenkraut zu finden.

Die Kinder waren voller Begeisterung , suchten und forschten, entdeckten und erkannten.

Nur, das Tausendgüldenkraut fanden wir an diesem Tag nicht. Ich fand es dann beim Abenteuerlager, als ich beim Heu rechen eine Pause machte. Somit ist der Nachweis erbracht, dass es im Zschonergrund existiert. Leider war es nur ein einziger Stängel, und nicht ein Busch, wie man ihn auf Wikipedia bewundern kann.

Dennoch war auch dieser Tag ein Erfolg für alle Beteiligten. Wissen- Spiele- Entdeckungen-und Gemeinsamkeit, prägten auch diesen wie viele andere Tage in diesem Jahr.

Auf den nun folgenden Fotos, kann man auch unser " Molchloch" in seiner ganzen Pracht bewundern. Zu bestaunen ist es im Garten des Pfarramtes.

G.G.


30.10.2015 Büchsenbootrennen im Zschonerbach.

Die Briesnitzer Ameisen treffen sich auf dem Pfarrhof, um eine Traditionelle Veranstaltung zu erleben, das Büchsenbootrennen. Heute sind einige " Neulinge" dabei. Nach den Tipps für die Veranstaltung, und der Zählung der Kinder, geht es auch schon los. Die Truppe ist forsch unterwegs, zu Gast ist heute Frau Brückner mit von der Partie, die unterstützend in der Mitte läuft. So kommen wir dann auch rechtzeitig an. Bevor es losgeht, müssen wir noch die Wanne des Schicksals vom Laub befreien. Es staut sich auf mindestens fünf Meter, da käme kein Boot durch. Klugerweise haben wir eine Harke aus Briesnitz mitgenommen.Frau Brückner packt tatkräftig mit an. Dann sammeln sich alle am Traditionellen Büchseneinwurf, dem Birusstein. Es ist Frühlingshaft warm, die Zschone fließt relativ niedrig dahin, es hatte lange nicht mehr geregnet. Es ist soweit, Büchsen trudeln und fließen, manche verbinden sich miteinander, lösen sich erst später wieder voneinander, Stromschnellen und Steine müssen umfahren werden, die Kinder sind vom Rennfieber gepackt, es ist unruhig an der Zschone. Dann: " die Wanne des Schicksals" schlägt zu, einige Boote fahren einfach cool durch, die Bewegung ist kaum noch wahr zu nehmen, Büchsen werden wie magnetisch vom Felsen angezogen, bleiben an ihm kleben, so scheint es, kein weiterkommen. Ich schnappe mir ein paar Felsen und lasse Wellen entstehen, es klatscht und platscht, sie schwanken und zappeln, Kinder rufen laut durch den Wald, es muss ja weitergehen, das Licht lässt schon nach, die Spannung steigt. Noch ist nichts entschieden, der erste kann letzter werden, wenn er hängen bleibt. Noch stehen die

" Wasserfälle" aus, dort müssen sich die Büchsen bewähren, mancher Schuh ist schon nass, Gummistiefel laufen voll, die Stimmung ist gut. Es geht dem Endspurt zu, unter der Brücke ist es bald noch Schicksalhafter als in der Wanne des Schicksals selbst, niemand kann mehr helfen, wenn die Büchsen da unten hängen bleiben. Es ist soweit, die ersten drei kommen an der Zielmarkierung an, Freude und Enttäuschung gleichen sich aus, fast ist alles Licht schon aus dem Tag gewichen, als das letzte Boot ankommt. Die Gruppe trifft sich an der Bank bei der Brücke, um die Preise entgegen zu nehmen. Es wird ein Heimweg im Dunkeln. Aber: es hat Spaß gemacht. Zwar hatten einige Kinder nicht das richtige Schuhwerk an, aber daraus lernt man. Ich denke, es war wieder einmal ein voller Erfolg für alle.

G.G.

6.11.2015 Wir reinigen Nistkästen

Wieder ein Frühlingstag , Anfang November, Gänseblümchen auf der Wiese. Wir treffen uns auf dem Pfarrhof, manche Kinder wissen was Heute los ist, zeigen Handschuhe und Schutzbrillen. Ich habe leider die Nägel vergessen, für neue Kästen. Nun denn, heute sind wir zeitig dran, also gehen wir los, Richtung Briesnitzer Kirche. Acht Nistkästen warten auf uns, Kästen der Überraschung. Als wir ankamen, holten " die alten Füchse" die Leiter, unser wichtigstes Hilfsmittel. Kasten 1 an der Birke, einer der ältesten Kästen auf dem Friedhof, war leer. Gleich nebenan, an der Linde bei der Mauer Richtung B6, ebenfalls leer. Nach diesen beiden Ereignissen musste erst einmal eine Geschichte herhalten, die René Hermann natürlich wieder in alter Manier spannend gestaltete.

Dann ging es weiter zu Kasten drei an der Kapelle, leer...sollte das so weitergehen? Wir liefen zu Kasten vier und fünf, auch diese waren leer. Danach bat ich René, erst einmal zum Grab von Rudolf Pätzold zu gehen, und den Kindern zu erklären , was es mit der Lärche auf sich hat. Die Kinder hörten aufmerksam zu. Danach kamen wir zur Ypsilon Birke, der ehemaligen Sauna, da hing nun einer von vielen schönen neuen Kästen, aber auch dieser war leer. Kasten 7 !!!, die nächste Birke, alter Kasten, den musste ich öffnen , und siehe da, das erste Nest. HUUUUUUUra! Ein wirkliches Bilderbuchnest, scheinbar war auch alles ausgeflogen, was drinnen war, nur zwei kleine Eier hatten sich noch versteckt gehalten.

Auch der unmittelbare Nachbarkasten war ein Treffer, das Nest war zwar sehr flach, dafür sah es aber aus wie gefilzt. Ob Jungvögel ausgeflogen sind oder nicht, kann man nur schwerlich bestimmen.

Alles in allem gab es einige Enttäuschung und etwas zum Nachdenken. Und ganz zum Schluss, noch die Geschichte der Burg, die in der Nähe der Elbe/Kirche gestanden hatte.

Auch unsere schönen Visitenkarten wurden an die Kinder verteilt, in der Hoffnung, die Eltern interessieren sich für die zwei Stunden Naturkunde ihrer Kinder.

Auf dem Pfarrhof angekommen, diesmal über pünktlich, konnte noch ein Versteckspiel gespielt werden. Das nehmen die Kinder immer noch sehr gern an. DANACH, gibt es eine Ordentliche Verabschiedung von Herrn Hermann.

G.G.


4.12.2015 Wir feiern den Jahresabschluss Traditionell in Podemus mit anschließender " Glühweihnnacht".

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