ÜBERSICHT zum JAHR 2011

  • Start mit einer Spurensuche  in der Zschone
  • Besuch im Ökohaus
  • Wir gehen in die Zschone: " Rehe gucken"
  • Teichsäuberung im Pfarrgarten, wir finden Molchi
  • Waldspiele
  • AKTION SAUBERE ZSCHONE
  • Vogelstimmenwanderung mit Günther Herschel
  • Saisonabschluss der Ameisen
  • Die Ameisen fahren zur " VIA REGIA" nach Görlitz
  • Wanderung mit Förster Thalmann in der Sächsischen Schweiz
  • Das Büchsenbootrennen in der Zschone
  • Wir reinigen Nistkästen
  • Veranstaltung im Steinbruch
  • Podemuser Glühweinnacht

Das Jahr 2011 mit den Briesnitzer Ameisen

Hallo Liebe Ameisen. Hier erwarten Euch die Erinnerungen an die guten Stunden, die wir zusammen verbrachten, in Text und Foto. Die Fotos sind auch vergrößerbar, wenn ihr darüberfahrt und eine Hand erscheint. 

Am 14.01.2011 war es wieder so weit. Das neue Jahr beginnt, und die Briesnitzer Ameisen kommen zusammen, um über die Natur zu staunen. Als erstes wurde gezählt, ob alle gut über den Winter gekommen sind, der Kalendarisch noch lange nicht vorbei ist, aber von Schnee und Rodeln war nichts mehr zu sehen. Herr Hermann erzählte mit Stolz, dass beim Briesnitzer Advent über 100 Euro durch die Ameisen eingenommen wurden, die auch zum anstehenden Besuch im Ökohaus mit verwendet werden können. Eine Nachricht vom Friedhofs-Meister erregte besondere Aufmerksamkeit; der gespendete Igelkasten wurde binnen zwei Minuten von einem Igel angenommen und bezogen. Das kommt einer Sensation gleich! Nach einem Fototermin mit Redakteur Gerd Güldner im Gemeindegarten, ging es dann auch gleich in Richtung Zschonergrund los.Vierzig kleine und vier große Ameisenbeine setzten sich in Bewegung. Stellenweise glich es zwar eher einer Riesenraupe, aber letztendlich kamen alle am Wolfszug an. Das Thema war: wir suchen nach Spuren, die der vorläufige Winter gebracht hatte. Also: gibt es große oder kleine Schäden zu entdecken? Liegen irgendwo tote Tiere die dem Förster gemeldet werden müssen? Fragen über Fragen, und viel zu tun für die emsigen Ameisen. Erklärt wurde auch, dass es vor vielen-vielen Jahren in der Apfelplantage eine Siedlung gegeben hat. Scherben und andere Funde zeugen davon. Dann war es soweit. Zwei Trupps stürmten voller Tatendrang los und waren bald nicht mehr zu sehen. Treffpunkt war die Bank an der ersten Brücke über die Zschone.Vorher gab es noch ein kleines spannendes Quiz. Herr Hermann zeigte uns die ersten Knospen von: Trauerweide, Walnuss, Bergahorn, Haselnuss und Esche. Wer am Ende in der Lage war, sich diese zu merken und wieder zu erkennen, dem winkte ein Preis. Die beiden Erwachsenen Ameisen beobachteten das Ausschwärmen und "den Forst durchstöbern" aus sicherer Entfernung. Rufe schallten durch den Wald, bunte Flecken zwischen kahlen Bäumen. Die Luft war mit elf Grad Wärme sehr angenehm. Beinahe zu warm für diese Jahreszeit, wie Meteorologen sagen würden. Dann trafen sich alle pünktlich an der Bank. Zum Glück gab es keine toten Tiere zu vermelden. Dafür Weinbergschnecken, hohle Bäume, das erste Schneeglöckchen-entdeckt von Judith, und einige Federn einer Elster. Aber wer hatte sich die Knospen gemerkt? Nun, bei jeder Nennung erhob sich ein vielstimmiger Chor und alle wollten irgend etwas wissen. Chiara tat sich bei Esche, Trauerweide und Ahorn hervor, ebenso Lina, Moritz und Alex. Judith wusste um Ahorn und bei Walnuss schrieen alle hier; ich weiß was. Am Ende gab es für alle etwas, oder fast alle. Wichtiger war das erste zusammen sein, in der Gemeinschaft.

G.G.

Ameisen Treff am 28.01.2011

Heute war wieder bestes Winterwetter, der Frost kniff uns in die Nase. Darum blieben wir, die erste Stunde auch erst einmal im Gemeindehaus. Es wurden die neuesten Informationen ausgetauscht, zum nächsten Treffen, zum Kirchentag in Dresden, über die erste Webseite, und: dass es schön wäre, wenn man nicht kommen kann, doch einmal Bescheid zu geben.

Danach wurden Lieder gesungen. So z.B. von Bollmann, ein Kerl der sich nur Nachts in der Zschone rumtreibt, und von den Affen, also; das allen bekannte Affenlied. Ein kleines Rätsel gab es auch.Wer kennt Deutsche Dichter? Martin Luther wurde genannt, Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern, James Jacob Hinrich Krüss-der Verfasser von Timm Thaler.

Und wer kommt auf den Namen eines Deutschen Dichters mit G? Klar: J.W.v.Goethe, von ihm gab es dann -Die Frösche- zu hören. Damit aber nicht genug mit Dichtern und Denkern, wir hörten noch die Geschichten von : "Der Elefant und der Schmetterling", eine Liebesgeschichte, und die Fabel von: "Der Löwe und die Maus". Buhhhh, danach brauchten alle eine Abkühlung an der frischen Luft. Das doppelte E wurde zum Spiel auserkohren.

Die Ameisen laufen sich warm.

Das doppelte E

Nach dem doppelten E wurde es ganz spannend. Zwei Gruppen sollten sich bilden, einmal die Nebel Krähen und einmal die Raben Krähen. Beide Gruppen hatten die selbe Aufgabe. Findet so viel wie möglich ganze Nüsse auf dem Gemeindehof. Bei dem dritten KRAHH von Herrn Hermann ging es los. Da sieht man mal, wie schwer es die Krähen haben! Letztendlich hatten die Nebelkrähen 32 Stück gefunden, und die Rabenkrähen 36! Aber das Spiel war noch nicht zu Ende, wie es weiterging, wisst Ihr ja am besten. Hier noch ein paar Impressionen:

Nebelkrähenbeute
Nebelkrähenbeute
Die Ameisen im J-Ö-H
Die Ameisen im J-Ö-H

 

Die Ameisen im Jugend- Öko- Haus

 

Die Briesnitzer Ameisen sind wieder unterwegs.Sie wuseln im Hort umher und versuchen sich zu sammeln. Gar nicht so einfach, bei so vielen Ameisenbeinen. Aber sie finden sich wie immer zusammen, und los geht es mit der Linie 1 in Richtung großer Garten. Wege und Palais Teich sind vereist, die Zaubernuss blüht, Ameisen schwärmen aus, und so manche hat nasse Hosenbeine.

Diesmal sind sogar fünf große Ameisen mit dabei. Am Ökohaus angekommen, werden wir herzlich und freundlich vom Chef, Herrn Prokoph begrüßt. Als erstes lädt er uns auf eine Reise ein, zu bekannten und unbekannten Tierarten. Manche Ameisen wissen schon ganz genau Bescheid, aber es ergibt sich auch viel Neues. Eine liebevoll gemachte und spannend-informative Diaschau wird uns geboten. Wir erfahren viel über den Bau von Terrarien und welche Tierarten man in selbigen halten kann. Im Jugend-Öko-Haus, lernt man als junger Mensch alles über den Bau, die Einrichtung und Pflege von Terrarien, sowie ihren Bewohnern. Ihr werdet Euch sicher erinnern, was wir alles gesehen haben, ich kann hier nur einige der Tierarten aufzählen. Riesenkröte, Tomatenfrosch, Pfeilgiftfrosch, Sumpfschildkröte, Zauneidechse, Waran, Chamäleon,  Bartagame, Taggekko, Äskulapnatter, Regenbogenboa, Baumviper, Heuschrecken und Vogelspinne. Es zog ein riesiges Potpourri bunter Bilder an uns vorüber, und zu jedem Bild gab es eine Erklärung von Herrn Prokoph, sowie Fragen und Antworten.

Als er fertig war, klatschten wir natürlich begeistert Beifall. Dann ging es in den ersten Stock des J-Ö-H. Wir passten alle in den Raum, in dessen Mitte Tische standen. An den Wänden gab es große Terrarien, die fast bis unter die Decke reichten.Wir sahen lebende und nicht lebende Tiere. Die lebendigen wurden uns von Herrn Prokoph und seinem Assistenten vorgeführt. Wir konnten sie streicheln, und eine Schlange ging sogar reihum durch die Hände der Ameisen. Das war sehr aufregend! Strahlende Gesichter der Begeisterung! Leider hatten wir zu wenig Zeit, um alles sehen und erfahren zu können. So mussten wir schweren Herzens diese Veranstaltung abbrechen, und uns verabschieden.

Was haben wir gelernt? Alle Tiere im J-Ö-H sind von Menschen gezüchtet. Der Mensch holt sich die Natur in sein Haus, um sich an ihr zu erfreuen, und sie zu studieren. Die Europäische Sumpfschildkröte ist vom aussterben bedroht, kann aber durch Züchtungen erhalten werden. Man darf niemals Tiere aus Terrarien in unsere freie Wildbahn gelangen lassen, oder noch schlimmer: sie aussetzen! Das Chamäleon aus dem Jemen ist leider an Altersschwäche gestorben, es werden Spender und Züchter gesucht! Eine Exe,-grüner Leguan-kann bis zu 180 Zentimeter groß werden. Man sollte sich immer genau überlegen, ob man ein Tier, egal welches, Zuhause Artgerecht halten kann! Giftschlangen dürfen,und werden, nur von Experten gezüchtet.

 

So liebe Ameisen. Das ist der Jugend-Ökohaus Bericht. Ich hoffe sehr, ihr hattet so viel Zeit und Geduld, alles zu lesen. Bis dann... Euer Redakteur G.G.

Die Ameisen gehen Rehe gucken. Aktion am 4.03.2011

Der vierte März war ein wunderschöner Sonnentag. Alle Ameisen trafen sich wieder auf dem Hof der Kirchgemeinde. Heute wurden zwei neue Ameisen in den Kreis der Gemeinschaft aufgenommen. Benjamin und zwei mal Anton. Herr Hermann erzählte uns zum aufwärmen erst einmal die Geschichte von Heinz Meynhardt (geb: 21.April 1935 -gest. 27.Oktober 1989), der Mann, der bei den Schweinen wohnte.Von ihm gibt es zahlreiche Bücher und 32 Filme über das Schwarzwild. Aber heute ging es ja um Rehe, natürlich hatte Herr Hermann auch darüber viel zu erzählen, zum Beispiel die Story vom Rehbock, dessen GEHÖRN er sein Eigen nennen konnte! Dann setzten sich die Ameisen wie immer in Richtung Zschone in Bewegeung. Am Wolfszug angekommen, entstand erst einmal ein bisschen Unruhe, genau das, was nicht gebraucht werden konnte. Wer hatte ein Fernglas mit? Wo sind die Rehe? Wer sieht zuerst eines?

Da wurde es Zeit für ein Quiz und viele - viele Erklärungen! Wie groß und wie lang sind die Rehe im Zschonergrund? Wieviele gibt es? Wo leben sie genau? Welches Körperteil heißt wie? Warum rennen junge Rehe in den ersten fünf Tagen nicht von der Mutter weg? Was macht der Rehbock zu welcher Jahreszeit? Auf jede Frage gab es auch eine Antwort. An dieser Stelle möchte ich die Ameisen auch einmal LOBEN! Ich fand es Klasse, dass Ihr Herrn Hermann so aufmerksam zugehört habt. Zur Belohnung gab es dann wirklich Rehe zu sehen. Und das versprochene Quiz. Diesmal waren Lina, Henry und Christian die Gewinner. Aber bei Weiten nicht die einzigen, die etwas wussten. Es gab wie immer ein herrliches durcheinander an Wortmeldungen.

Das Wichtigste, was wir auch von dieser Aktion mitnahmen: der Zschonergrund muss geschützt werden, und die in ihm lebenden Tiere. Also: HUNDE AN DIE LEINE!, wir mögen keinen Rehgulasch.

So, und nun noch ein paar Fotos von diesem Tag. Bis zum nächsten mal. Euer rasender Reporter.G.G.

18.03.2011/ Die Ameisen entdecken "Molchi"

Graue Nebel wallen, den Ameisen... fallen die Harken aus der Hand, Zähne klappern aufeinander, Gummistiefel in Morastpfützen.

Na gut, zugegeben, ich übertreibe ein bisschen, aber es "fühlte" sich auf jesden Fall so an. Diesmal konnte ich keinen Stift führen, dafür war es zu kalt. Der Krankenstand war auch schon lange nicht mehr so hoch wie an diesem Märztag. Dennoch gingen die "Restameisen" fleißig ans Werk, Pfarrgarten säubern war angesagt. Mehrere Gruppen zogen los, um den letzten Winterhauch zu vertreiben. Dann hallten Rufe der Aufregung durch den Garten. Wo ist Rene? Wir haben etwas entdeckt. Keiner wusste was es war. Beim Teichsäubern, zog der Redakteur höchstpersönlich einen Batzen Planzen an Land, aus dem ganz viele Tierchen nach allen Seiten davonstoben. Es stellte sich heraus, daß es Larven Namens "Dytiscus marginalis" waren, -Gelbrandkäfer-. Wir sammelten zum Schutz derselben, alle Larven in einem Eimer. Immerhin waren sie 6cm groß. Wenige Minuten später bekamen wir noch eine Sensation!! Molchi wurde entdeckt. Entdecker: Henry!

Nun hieß es aber den Molch vor den gefährlichen Larven zu schützen. Deshalb bekam der Nachbar alle Larven in seinen großen Teich, als Spende sozusagen, und MOLCHI konnte ungehindert und unbedroht seiner Heimatgefilde überlassen werden. Dann fix noch Wasser in den Teich eingelassen, und schon waren zwei Stunden vorbei. Danke an alle Ameisen, für ihre Geduld und ihren Fleiß!! Was wäre der Pfarrgarten ohne euch?? Und nun noch wie immer ein paar Fotos von diesen Stunden. Beim nächsten Treffen ist es hoffentlich wärmer! Euer Redakteur G.G.

Aktion Ameise am 8.11.2011 -Waldspiele-

Die Ameisen und das Wetter, eine Grundvoraussetzung um zu Leben. Diesmal war es so la-la, nach den heißen Tagen im März. Wir zogen wie immer vom Pfarrhof los, in unser Lieblingsrevier, den Zschonergrund. Die meisten hatten "Schlumpersachen" an, wie es sich gehört, für Waldspiele. Vor dem "Todeshang", setzten wir uns alle ins Gras, und Herr Hermann erzählte von der Gegend, wie sie vor 1000 Jahren ausgesehen haben könnte. Da gab es hier die ersten Siedler, die in einfachen Lehm und Holzhütten lebten. Steinhäuser waren nicht angesagt, die fand man nur in Meissen, um den Burgberg herum. Diese Siedler taten aber folgendes, sie rodeten den "Urwald", so dass wir heute, in einem rein angepflanzten "Kulturwald" spazieren gehen. Und das, haben wir einem Mann Namens Heinrich Cotta zu verdanken. Genauer: Johann Heinrich Cotta, geb. am 30.Oktober 1763 im Forsthaus Kleine Zillbach -zwischen Zillbach und Wasungen-. Am 12.Dezember 1810 wurde er Forstrat in Dresden, und zog 1811 nach Tharandt. Er war ein wirklich berühmter Mann!! Gestorben ist er am 25.Oktober 1844 in Tharandt.

Aber nun zu unseren Waldspielen. Da wir ungefähr 20 Ameisen waren, wurde für 10 Ameisen die Losung "Tarnen" ausgegeben. Das war doch mal was. Und wirklich, nach fünf Minuten war keiner mehr zu sehen. Dann mussten die ungetarnten suchen. 

Es gab ein großes Hallo und Halali in der Zschone. Danach gab es fünf Minuten Stille. Alle legten sich auf den Waldboden, der mit trockenem Laub vom Vorjahr bedeckt war, es roch herrlich würzig. Wir blickten in das Wiegen der Äste über uns. Danach ging es runter zum Bach und zurück zum Pfarrhof.

Und hier noch einige Impressionen.

Aktion "Saubere Zschone"

Hallo liebe Ameisen und Freunde!

Das muss ich heute sagen, denn es waren so viele wie noch nie zum Saubermachen der Zschone gekommen. Zum 16. mal trafen sich die eifrigen Helfer am Wolfszug, und das schon um neun Uhr. Aber wie es aussah hatten alle ausgeschlafen. Das Wetter war prächtig, Müllsäcke und Handschuhe am Start, und es ging auch gleich los. Letztendlich waren nur noch blaue-graue und andere Müllsäcke in der Natur als farbige Tupfen verteilt zu sehen.Hier und da hallte ein Entdeckerrufen durch den Wald und jeder wollte der Beste sein. Chiara brachte eine kleine Flasche versiegelten Jägermeister, die sofort an Ort und Stelle geknackt wurde. Gegen elf Uhr trafen sich alle auf dem Zschonermühlen Parkplatz. Der Revierförster (Herr Ennert??) fuhr schon zur Belustigung einige Kinder mit dem Hänger die Runde rum. Wie ich sehen konnte, war mehr als ein Multicar voller Müll gesammelt worden. Als alle da waren, rief Rene zu einem Gruppenfoto, gute Idee, nun ist auch das 16. Mal Historie. Einige fleißige Helfer verabschiedeten sich, andere fuhren auf abenteuerliche Art und Weise nach Gompitz, an den anderen Teil der Zschone.Dort gab es Bockwurst für alle, Saft für die Kinder und ein gutes Feldschlösschen Export für Männer und Frauen. Ich kann nur sagen, es war eine gelungene Aktion "Saubere Zschone". Danke an alle Beteiligten! Und auf ein neues im nächsten Jahr. Mit hoffentlich weniger Müll, aber genau so viel Spaß.

G.G.

Und nun wie immer noch ein paar Impressionen.

14.05.2011

Welcher Vogel singt denn da? Vogelstimmenwanderung mit dem Hobbyornithologen Herrn Günter Herschel.

Vogelfreunde 2011
Vogelfreunde 2011

Wir trafen uns in aller Frühe, natürlich nicht zur Vogelfrühe, denn diese beginnt laut Vogeluhr schon 4:40 Uhr mit dem Gartenrotschwanz. Da dürfte sich so mancher noch einmal im Bett umgedreht haben, mit einem Auge den Wecker anblinzelnd, wohl wissend, dass seine gefiederten Freunde längst aktiv sind. Nach und nach wurden alle wach, Hausrotschwanz um 4:55 Uhr, Rotkehlchen um 5:00 Uhr, die Amsel 5:10 Uhr, der Zaunkönig um 5:15 Uhr, zum Kuckuck wird so mancher gegen 5:20 Uhr gedacht haben, ich dreh mich noch mal um, 5:25 Uhr fiel die Blaumeise ein, begleitet vom Buchfink um 5.30 Uhr, Spatz und Sperling tapsten 5:40 Uhr an der Dachrinne entlang, und 5:55 Uhr meinte es der Star ganz gut mit uns. 6:00 Uhr kam der Grünfink aus den Federn, und als wir unsere Wanderung begannen, hatte dann auch die Nachtigall unser Gehör gefunden.

Herr Herschel schöpfte aus dem reichhaltigen Fundus seines Können, und versorgte uns vor Ort mit dem geschulten Ohr des Ornithologen mit Wissen und netten Anekdoten.

Wer singt denn da nun eigentlich? Für manche gar nicht so einfach zu hören, wenn man bedenkt, dass die ganze Vogelfamilie schon auf den Beinen war, und nicht nur die oben genannten uns etwas vorträllerten, sondern auch noch viele andere, fast unbekannte. Zumindest vom Ton her. Unsere Wanderung machte am Teich in der Zschone einen linksbogen in den Wald, sozusagen, zurück in den oberen Teil zur Bank. Herr Herschel kennt sich natürlich nicht nur mit den Vögeln aus, nein, auch zum Bestand des Waldes, Pflanzen und Bäumen hat er ein inniges Verhältniss. Natürlich gab es wie immer ein Quiz, das diesmal recht groß ausfiel. Es zeigte sich, dass die Kinder doch ziemlich viel von der Wanderung und den Vogelarten mitbekommen hatten. Am Wolfszug trennten sich dann unsere Wege, der Magen von einigen Beteiligten war manchmal lauter als der Kukuck in der Ferne zu vernehmen.

Einen großen Dank an Herrn Herschel, und beim nächsten mal, ein paar mehr Frühaufsteher, das wäre schön.

---zilpzilpzalp---

Die Ameisen beim 33. evangelischen  Kirchentag!

Liebe Ameisen, diese drei Tage werden wohl so schnell nicht aus dem Gedächtnis verloren gehen. Deshalb möchte ich dazu auch keinen großen Text schreiben, sondern Euch einfach nur auf eine kleine Bilderreise, die ich in der Kürze der Zeit, zusammengestellt habe. Ihr findet sie unter der Rubrik "Ameisen beim Kirchentag"

24.06.2011 Saisonabschluss der Aktion Ameise

Wer schläft denn hier? - Die lange Ameisennacht

Der Nachmittag: Alles Müll? - Vortrag von und mit Ireen Kowal

Der Abend: Die Zschone bei Nacht - es wurde zur Überraschung

Der Morgen: Das Ameisenfrühstück

 

Als ich auf dem Pfarrhof ankam, hatte es schon das erste Mal geregnet. Es sollte nicht dabei bleiben. Dennoch mussten die Ameisen nicht schwimmen, einige kamen sogar trocken an. An diesem Tag war alles möglich, so schien es mir. Wir trafen uns im Kirchblickzimmer, die Ameisen trappelten nach und nach ein, am Ende waren es 21 Kinder und vier erwachsene Ameisen, die viel vorhatten.

Am Anfang stand das Thema Müll im Raum. Ireen Kowal versuchte uns zu testen, wie schlau wir denn wirklich in Sachen Umweltschutz und Mülltrennung sind. Sie musste zugeben, dass die Ameisen auf dem aktuellen Stand sind und wohl sehr gut bescheid wissen. In Deutschland wird die Mülltrennung sehr ernst genommen.Wir werfen es nicht auf die Straße, zumindest nicht die Ameisen. Was kommt in den gelben Sack, die braune Tonne, den Hausmüll? Wohin entsorgt man Batterien, Elektroschrott, Sondermüll wie Gifte und Farben? Was wird mit Metallen, Glas und Papier? All das sind Fragen die wir beantworten müssen, denn mit diesen Stoffen haben wir zu tun. Erst beuten wir die Erde aus, damit wir im Wohlstand leben können, und danach, müssen wir uns um die Wiederverwertung der Reste kümmern. Übrigens steht in Dresden eine der neuesten Wiederverwertungs-Anlagen Deutschlands. Hier erledigen Maschienen diese Arbeit, in Kairo sind es Menschen. Lebendige Müllsammler und wieder- Verwerter. Das allerwichtigste ist und bleibt aber der Gedanke: WIE KANN ICH MÜLL VERMEIDEN?

Denn: um so weniger ich verbrauche, um so weniger muss die Erde für diese Rohstoffe ausgebeutet werden!

Zum Schluss konnten wir noch einige MÜLLGLÄSER verschönern und zu Windlichtern und Vasen umgestalten, dem Müll sozusagen einen neuen Sinn geben.

 

Als der erste Teil dieses Nachmittags vorrüber war, ging es in den Hof zu Spiel - Spaß und Grillen. Noch schien die Sonne, aber als wir mitten im Grillen und Essen, Feiern und Trinken waren, kam ein Wind auf, Donner krachte, Blitze zuckten, Platzregen prasselte herab, die Ameisenschar suchte Zuflucht im Ameisenzimmer und in Hermanns guter Stube. Minuten später war der Spuk vorbei und ein wunderschöner Regenbogen zierte das Firmament.

Wie ich gehört habe; denn ich war nicht mehr dabei, seid ihr noch in die Zschone gewandert, mit Fakeln und Gänsehaut. Denn es gab nicht nur die harmlosen Irrlichter(auch Leuchtkäfer) genannt zu sehen, sondern auch Fledermäuse, und Gruselgeschichten zu hören. Das war bestimmt ein würdiger Abschluss dieses Tages.

Früh am Morgen war auch ich wieder auf den Beinen und besuchte den Rest der Ameisen im kleinen Saal, wo es herrlichen Erdbeerquark, viel Kaffee und andere Leckereien gab.

Danke, sagen wir an dieser Stelle Ireen Kowal, den großen Ameisen, die den kleinen einen so schönen Tag ermöglicht haben, und dem Wetterfrosch, der uns gezeigt hat, wie schön Natur sein kann.

G.G.

Die Ameisen auf Abwegen??

Am 9.09.2011 waren die Ameisen auf der "Hohen Straße", man kann sie auch "Via Regia" nennen. Die 3. Landesausstellung in Görlitz lud ein, die Geschichte einer 2000 Jahre alten und 4.500 Kilometer langen Straße zu erkunden. Natürlich hatten wir nicht die Zeit, diese Kilometer abzulaufen, aber wir bekamen einen winzigen Einblick! In der ersten Etage des "Kaisertrutz", wurde uns eine vollelektronische Führung geboten, an der wir viel Spaß hatten. Das Thema war der Handel auf der "Via Regia". Danach führte uns Rene Hermann noch persönlich in den Keller, sehr imposant!, da gab es das Richtschwert der Stadt Görlitz zu bewundern, den Hackschatz, und einige Tonkrüge aus längst vergangenen Zeiten. Und weil Ameisen so ungeheuerlich wissbegierig sind, nutzten wir noch die Gelegenheit, das Naturkundemuseum Görlitz zu besuchen. Da gab es nicht nur wundervolle Tiere in echt und ausgestopft, nein, sogar Zeit zum Shoppen und eine zweite Führung zum Thema: "wie transportiert man ein Nashorn durch Europa"?

Da hat es schon mal die eine oder andere Ameise ganz schön flach gelegt vor Anstrengung. Zum Glück fanden wir einen Eisstand, und die Erwachsenen Begleiter hatten sogar die Muse, einen Kaffee zu schlürfen.

Welch ereignissreicher Tag!

Übrigens wird es auch einen Artikel in der Schülerzeitung der 76.Grundschule geben, denn die Klasse 4 war mit von der Partie.

Und nun noch einige Bilder vom Ausflug.

Exkursion in die Sächsische Schweiz (ein Familienwandertag)

Am 17.09.2011 war es wieder einmal soweit. Die Briesnitzer Ameisen hatten etwas Spannendes vor! Wie schon so oft, war der Start am Bahnhof Mitte, der Zug war pünktlich, um 8:18 Uhr fuhren wir Richtung Sächsische Schweiz ab. Es versprach ein herrlicher Tag zu werden, das Wetter meinte es äußerst gut mit uns. Natürlich bummelt so eine S-Bahn ein wenig, aber eine Fahrt durch dieses Bilderbuch von Landschaft lässt keine Langeweile aufkommen.

In Schmilka mussten wir erst einmal über die Elbe setzen, ein freundlicher Fährmann packte den Kahn ordentlich voll, damit auch alle das andere Ufer erreichen konnten. Revierförster Thalmann holte uns auch ab, und führte uns die ersten Meter bis zu seiner Baude. Dort begann er zu erklären, und es sollte nicht die letzte Erklärung sein. Ein Urgestein wie er---Originalzitat--- hat schon was zu berichten! Auf dieser Exkursion benutzte ich nicht ein einziges mal meinen Notizblock, weil ich diesmal wirklich etwas anderes tun wollte, gnießen, fotografieren, schauen, so wird sich dieser Bericht vollständig aus dem Gedächtniss ergeben müssen.

Alles in allem war es eher ein Spaziergang, so wie es sich für einen Familienausflug gehört.

Wo Pause gemacht werden konnte, wurde dies auch genutzt um zu essen und zu trinken.

Herr Thalmann erklärte, was er für Probleme mit den Politikern hat, mit den Touristen, und dass er leider mehr am PC sitzt, als im Grünen zu sein. Aber dafür gibt es ja noch die Ranger. Auf dem langen Weg bis zum Krinitz Grab, berichtete er viel aus seinem Privatleben, und wenn dann eine Station kam, die seine "Gute Stube", den Wald betraf, schwenkte er gekonnt das Thema darauf um. Von der Baude aus, ging es einen asphaltierten Weg hinauf, vorbei an den künstlichen Wassersperren in Richtung Heilige Stiege. Aber erst einmal wurde berichtet, dass es nur noch ganz wenig Weißtannen gibt, und Herr Thalmann einige angepflanzt hat. Leider werden diese aber oft vom Wild als Delikatesse empfunden, und bevorzugt angefressen. Um den Samen von so einer Tanne zu ernten, muss man 60 Meter bis in die Krone klettern, um die Zapfen zu pflücken. Eine interessante Stelle war auch ein Kahlschlag, den eine Windhose verursacht hat. Der Wanderweg wurde plötzlich sehr sandig, stellenweise gab es einen richtigen Sandstrand. Dann ging es die Heilige Stiege bis ganz hinauf, und die erste große Rast stand bevor. Ein herrliches Panorama tat sich auf, wie so oft, wenn man auf dem Berg ankommt. Herr Thalmann hatte wieder viel zu erklären, und kannte jeden Stein in nah und fern. Nachdem wir uns gestärkt hatten, ging es munter weiter zur nächsten Aussicht, und natürlich--Familiengerecht--zur nächsten Rast. Später gelangten wir dann zu einem Abschnitt, in dem der Borkenkäfer sein Unwesen trieb. Es wurde uns ans Herz gelegt, darüber zu befinden, ob er nun in der Borke bohren soll oder nicht. Da gibt es viele geteilte Meinungen.

Aber es bot sich auch da wieder die gelegenheit zur Pause, richtig Mittag zu essen, zu spielen und alle Viere gerade sein zu lassen. Nachdem alle Kinder durch einen Wunschbaum gekrochen waren, kamen wir zu einer besonderen Stelle im Wald. Gleich links neben dem Weg, lag etwas ominöses im Busch, ein Metallgestell. Auch dazu hatte Herr Thalmann eine Geschichte parat. Es waren die Überreste einer Kutsche, die Sowjetsoldaten nach dem zweiten Weltkrieg mit nach Hause nehmen wollten, aber nicht weit kamen. Seit dem liegt sie da, und Herr Thalmann kann sie zwar nicht bewachen, dennoch hat er immer ein Auge auf seinen "Schatz". Wenig später, erreichten wir das Ziel unserer Exkursin. Das Grab von Gotthard Krinitz! Die Legende berichtet, dass oben auf dem Felsplateau ein Leierkastenmann gestanden hat, und jeder für ein Lied einen Obolus entrichten musste. Gotthard soll es nicht getan haben, und so kam es wohl zu einer Rangelei, in deren Folge selbiger vom Rand des Felsens gestürzt war. Seit dem liegt er da unten begraben. Manchmal, und wir hatten das seltene Glück, hört man noch den Schrei des herabgefallenen.Was war das spannend! Der Rückweg wurde abgekürzt, und so manche Ameise schlich nur noch auf vier Beinen durch die Landschaft. An der Baude angekommen, gab es erst einmal die Verabschiedung und Beifall für den guten Förster und Jäger. Er hatte sich wirklich sehr größe Mühe mit uns gegeben. Den Ameisen blieb sogar noch Kraft sich mit tollen Spielen die Zeit zu vertreiben, bis wir auf die andere Elbseite fuhren. Auch diesmal war der Fährmann sehr nett, was an der Gegend zu liegen scheint. Wenig später saßen alle im Zug, und ein jeder hatte tolle Eindrücke zu verarbeiten, die sich im Licht der untergehenden Sonne noch verstärkten.

Vielen Dank noch einmal an Rene Hermann für die Organisation, Dank den Ameisen für ihr Durchhaltevermögen, und Hernn Thalmann für die tolle Führung.

 

Und nun noch eine Handvoll Impressionen von mir.

Bis bald

G.G.

 

Die Ameisen lassen die "Boote" los!

Natürlich ist das übertrieben, aber: was waren das für tolle "Boote" am Start??!!

Leider war der Redakteur gerade da nicht anwesend, er hatte anderes zu tun: Sachen bewachen. Also saß ich da und wartete auf das erste "Boot" bzw. die erste Büchse.

Wie man auf den Fotos; die dann am Ziel doch noch entstanden, sieht, war Henry der erste Matrose, der seine Büchse ins Ziel bringen wollte. Leider hat ihn dann die Natur dazwischengefunkt, er musste sich in die Büsche entschuldigen. Seine Büchse blieb auch just in dem Augenblick im Bach hängen, und rührte sich keine Welle mehr vom Fleck. Das war die Stunde der Janica, die gekonnt ihre Herzbüchse als erste ins Ziel brachte. Zweite wurde Chiara, mit ihrer völlig zerstörten "Chiara1", gefolgt von Rose auf Platz drei. Als Henry dann wieder einsatzfähig war, schoss auch seine Büchse als Nummer 4 über die Ziellinie. Danach kamen alle anderen angetrudelt, manche auf einem Haufen, einzelne, alles in allem blieb keine zurück.

Das Wasser stand in den Gummistiefeln, echte Haudegen gingen Barfuß, und Hosen sowie Strümpfe wurden Kiloweise gewechselt. Es war ein großer Spaß für alle.

Bis zum nächsten traditionellen Büchsenbootrennen im nächsten Jahr !

 

Und wie immer ein paar Bilder. ZUM VERGRÖßERN BITTE ANKLICKEN.

Fleißige Ameisen säubern Vogelnester auf dem Briesnitzer Friedhof

Hallo Ihr fleißigen Helfer!

Nächstes Frühjahr werden sich die Vögel freuen, wenn sie ihre frisch gereinigten Wohnungen beziehen können. Und dass das ganze nicht nur Arbeit sondern auch Spaß macht, könnt ihr auf den Fotos sehen, die ich wie immer für diese Seite gemacht habe. Wie immer trafen sich die Ameisen auf dem Pfarrhof, ausgerüstet mit Handschuhen, Schutzbrille, und zwei Leitern, ging es diesmal nicht ganz so weit weg, sondern "nur" bis auf den Friedhof. Dort sind bis zu sieben Kästen angebracht, die den Vögeln ein sicheres Zuhause bieten. Der erste Kasten ist wahrscheinlich der älteste von allen. Dafür hatte er aber einiges zu bieten, ein Nest mit vielen Federn, und zwei Skeletten. Kasten zwei machte einen Eindruck von NEU, sein Einflugsloch war etwas angepickert, aber er enthielt auch ein Nest.

Der dritte Kasten in der Nähe der Kapelle war mehr als neu, sein Einflugsloch ziert sogar einen Schutz aus Blech, aber er war absolut leer. Kasten vier war soweit in Ordnung, er enthielt ein Nest mit einem Ei. Kasten fünf, ganz hinten an der Mauer, dessen Loch sehr angenagt und geöffnet war, enthielt zwar ein Nest, aber als erstes kam eine Eichel herausgerollt. Was das wohl zu bedeuten hat?? Der sechste Kasten, war, glaube ich mich zu erinnern, der Kasten an der sogenannten "Katapultbirke",sehr alt und mit einem Loch, durch das den ganzen Tag die Sonne scheint, ein sogenannter "Sauna"-Kasten. Da gibt es noch etwas zu tun! Der letzte und siebente war mit einem Nest bestückt, das von vertrockneten Ohrenkneipern nur so strotzte. Alles in allem waren die Kästen gut bestückt, aber alle sind mehr oder weniger Reparatur bedürftig oder müssen sogar ausgewechselt werden. Als wir zurück gingen, zeigte mir Rene noch etwas ganz besonderes. In einem Fenster der Kirche hatten Wespen ganze Architekturarbeit geleistet und ein wundervolles Nest in ein Fenster eingebaut. Ich denke, so etwas sieht man selten. Irgendjemand hatte aber im Nest herumgestochert, ansonsten wäre es noch ganz gewesen. Ich weiß wie stabil diese Konstruktionen sein können. Hoffen wir, dass sie nicht mitten in ihrem Dasein gestört wurden! Es war ein wundervoller Herbsttag, der allen sehr viel Spass gemacht hat.

G:G.

Die Ameisen zu Gast im Steinbruch der Zschone

Manchmal werden die Ameisen auch eingeladen, und so war es auch an diesem Tag. Wie immer hatten wir großes Glück mit dem Wetter, und Frau Geißler organisierte die Überfahrt von Briesnitz nach Merbitz. Im Steinbruch angekommen war alles schon in vollem Gange. Ein Feuer brannte, Hunde wuselten durch das Gras, Gewerke stellten aus was auszustellen war. Ob Sachsenforst, Solaranlagenbau, Tischlerei, Falknerei-diesmal mit einer jungen Eule-,ja sogar ein Bogenschützenverein aus Niederau war da, mit richtig echten Sportbögen. Natürlich durfte die obligatorische Bockwurst, der Glühwein und das Bier nicht fehlen. Es war wie immer an alles gedacht. Wir als Ameisen hatten unser tolles Brandeisen mit, und so mancher Taler wanderte in die Spendenbox. Wie ich hörte, war es die erste Veranstaltung dieser Art? Wenn es jemand besser weiß, kann er mich gern korrigieren. Alles in allem war es ein schöner Tag in der Natur und ein bekanntwerden der Ameisen in einer der hinteren Ecken von Dresden.

Und nun wie immer noch ein paar Impressionen davon.

Die Ameisen zur Podemuser Glühweinnacht (bei ca. 10 Grad +)

Liebe Ameisen!

Das Jahr 2011 ist Geschichte, Euch allen ein Gesundes und Glückliches neues Jahr 2012!

Nun hat sich an der Themperatur immer noch nichts geändert, nur Glühwein gibt es keinen mehr. Und das ist auch gut so, denn nirgendwo ist Schnee in Sicht.

Wir hatten einen schönen Abschluss in Podemus und blicken voller Vorfreude auf das neue Jahr, mit vielen spannenden Aktionen und großen Feiern.

Lasst Euch überraschen und viel Freude in dieser kommenden Zeit!

GG

 

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